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LAC-Leicht­ath­le­ten berei­te­ten sich in Frei­burg auf Som­mer­sai­son vor

34 Leichtathleten des LAC Veltins nahmen am Ostertrainingslager in Freiburg teil. (Foto: LAC)

34 Leicht­ath­le­ten des LAC Vel­tins nah­men am Oster­trai­nings­la­ger in Frei­burg teil. (Foto: LAC)

Arnsberg/HSK. 34 Leicht­ath­le­ten des LAC Vel­tins Hoch­sauer­land nah­men am Oster-Trai­nings­la­ger in Frei­burg teil. Die Sport­ler im Alter von 12 bis 18 Jah­ren kamen aus neun Stamm­ver­ei­nen. Die Rei­se in den Breis­gau hat­ten von den Leis­tungs­trä­gern u.a. die dies­jäh­ri­gen west­deut­schen Hal­len­meis­ter im Drei­sprung bzw. über 200m in der Alters­klas­se U18, Marie Berg­hoff (TuS Oeven­trop) und Oli­ver Ollesch (TSV RW Wen­holt­hau­sen), mit ange­tre­ten. Es war bereits das neun­te Trai­nings­la­ger des LAC in den Oster­fe­ri­en, das in der mit 230.000 Ein­woh­nern süd­lichs­ten Groß­stadt Deutsch­lands durch­ge­führt wur­de.

14 Trai­nings­ein­hei­ten an acht Tagen

Intensives Training. (Foto: LAC)

Inten­si­ves Trai­ning. (Foto: LAC)

Die Anzahl von neun Auf­ent­hal­ten in Frei­burg zeigt, dass die Bedin­gun­gen vor Ort sehr gut sind. Knapp zehn Geh­mi­nu­ten von der Jugend­her­ber­ge ent­fernt liegt die Leicht­ath­le­tik-Anla­ge, die mit den not­wen­digs­ten Trai­nings­ma­te­ria­li­en aus­ge­rüs­tet ist. Die Wit­te­rungs­be­din­gun­gen waren in die­sem Jahr zwar etwas bes­ser als 2015, trotz­dem muss­ten infol­ge von Regen eini­ge Trai­nings­ein­hei­ten umge­stellt und teil­wei­se in Räum­lich­kei­ten der Her­ber­ge durch­ge­führt wer­den.

Das Trai­ning wur­den von den Trainern/innen Bar­ba­ra Nocke­mann (TuS Oeven­trop), Chris­ti­na Brix­ner (Nach­wuchs­ko­or­di­na­to­rin) und Rei­ner Gei­n­itz (sport­li­cher Lei­ter) durch­ge­führt. Ins­ge­samt fan­den an acht Tagen 14 Trai­nings­ein­hei­ten von jeweils etwa zwei Stun­den Dau­er statt. Dies ver­deut­licht, dass allen Sport­lern viel abver­langt wur­de. Durch das stän­di­ge Vari­ie­ren der Trai­nings­in­hal­te wur­de ver­sucht, einer ein­sei­ti­gen Belas­tung zu begeg­nen. Im Mit­tel­punkt der tech­ni­schen Aus­bil­dung stan­den der Flach­sprint, Hür­den- und Staf­fel­lauf, Hoch- und Weit­sprung. Einen zwei­ten Schwer­punkt bil­de­ten die kon­di­tio­nel­le Ent­wick­lung mit Hil­fe des Sta­bi­li­täts­trai­nings, sowie koor­di­na­ti­ve Trai­nings­for­men. Im Lauf­be­reich galt es vor allem durch län­ge­re Dau­er­läu­fe und Tem­pol­auf­ein­hei­ten wei­te­re Grund­la­gen für die bevor­ste­hen­de Wett­kampf­sai­son zu schaf­fen. Inner­halb und außer­halb des Trai­nings herrsch­te unter den Teil­neh­mernn eine sehr posi­ti­ve Atmo­sphä­re und ein guter Zusam­men­halt.

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