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Kunst­som­mer: Sere­na­de rund um das Zir­kus-Him­mels­zelt

Die abendliche Serenade am Abschlusswochenende des Kunstsommers ist immer ein Höhepunkt. (Foto: Kulturbüro)
Die abend­li­che Sere­na­de am Abschluss­wo­chen­en­de des Kunst­som­mers ist immer ein Höhe­punkt. (Foto: Kul­tur­bü­ro)

Arns­berg. Die Kunst­som­mer-Sere­na­de hält immer wie­der Über­ra­schun­gen bereit. In die­sem Jahr erwar­tet die Besu­cher am Sams­tag in der Zelt­stadt der Pro­me­na­de beson­de­re Kunst mit Hand und Fuß: Tanz und Gitar­ren­klän­ge. Bevor die Sere­na­de beginnt, ver­blüfft um 20 Uhr noch ein­mal der „Con­voy Excep­tio­nell“ mit sei­ner Show „Am Anfang war das Nichts“ das Zir­kus­pu­bli­kum. Plät­ze kön­nen unter 01577 1104699 reser­viert wer­den.

Gitar­ren­mu­sik und Tanz

Gleich im Anschluss an die Zir­kus­show beginnt die Kunst­som­mer-Sere­na­de. Kunst­som­mer­work­shop-Teil­neh­mer und Dozen­ten über­ra­schen mit aus­ge­wähl­ten Lecker­bis­sen. Dazu erklingt das vier­hän­di­ge Spiel des Gitar­ren­du­os WiBra­ci­on mit Han­nah Wir­mer und Mat­thi­as Bra­kel. Ein tän­ze­ri­sches High­light ver­spricht der Auf­tritt von Ire­ne Ebel, Absol­ven­tin der Esse­ner Folk­wang-Hoch­schu­le und Gast­tän­ze­rin von Pina Bausch. Rund um die klei­ne Zir­kus­stadt genie­ßen die Gäs­te der Sere­na­de noch ein­mal Kunst­som­mer­f­lair pur. Und das bei jedem Wet­ter. Falls es vom Him­mel tröp­felt, für Regen­schutz ist vor­ge­sorgt.

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