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Kauf­nett-Second­hand­kauf­haus fei­ert Neu­eröff­nung

Das Kaufnett-Secondhandkaufhaus hat nach dem Umzug an die Ruhrstraße neu eröffnet. (Foto. oe)
Das Kauf­nett-Second­hand­kauf­haus hat nach dem Umzug an die Ruhr­stra­ße neu eröff­net. (Foto: oe)

Arns­berg. Das Kauf­nett-Second­hand­kauf­haus der Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg ist vom Euro­pa­platz an die Ruhr­stra­ße umge­zo­gen und hat dort am Diens­tag die Neu­eröff­nung gefei­ert.

700 Qua­drat­me­ter Ver­kaufs­flä­che

Das ganz beson­de­re Kauf­haus ist von den Arns­ber­gern so gut ange­nom­men wor­den, dass es sich nun am neu­en Stand­ort an der Ruhr­stra­ße 7–9 ver­grö­ßern kann und noch mehr Flä­che zur Ver­fü­gung hat. Das neue Domi­zil ist um 11 Uhr mit einer fei­er­li­chen Andacht, Gruß­wor­ten, Musik und reiz­vol­len Eröff­nungs­an­ge­bo­ten ein­ge­weiht wor­den und die Arns­ber­ger Bür­ger nutz­ten eif­rig die Gele­gen­heit, sich bei einem Glas Sekt sowie Kaf­fee und Waf­feln in den neu­en Räum­lich­kei­ten aus­gie­big umzu­schau­en. Hier ste­hen nun­mehr ins­ge­samt 1800 Qua­drat­me­ter zur Ver­fü­gung, dar­un­ter 700 Qua­drat­me­ter Ver­kaufs­flä­che. „Das sind aller­bes­te Vor­aus­set­zun­gen, um unse­re gut erhal­te­nen Möbel, das umfang­rei­che Sor­ti­ment an Klei­dung, Haus­halts­ge­gen­stän­den, Kin­der­klei­dung und Spiel­zeug oder Büchern noch bes­ser prä­sen­tie­ren zu kön­nen“, sagt Kauf­nett-Geschäfts­füh­re­rin Chris­ti­ne Wey­ro­witz.

Chan­ce für Lang­zeit­ar­beits­lo­se

Auch Dia­ko­nie-Vor­stand Stef­fen Bau­mann freut sich auf die Neu­eröff­nung. „Es ist groß­ar­tig, wie schnell sich unser Kauf­haus mit sei­nem Kon­zept in Arns­berg eta­bliert hat. Die tol­le Ent­wick­lung zeigt, dass wir hier einen gro­ßen Bedarf gezielt anspre­chen.“ Denn im Kauf­nett-Second­hand­kauf­haus gibt es alles, was ein guter Haus­halt benö­tigt, gut erhal­ten aus zwei­ter Hand für klei­nes Geld. Das schont vie­le Haus­halts­kas­sen. Zudem ermög­licht das Kauf­haus auch am neu­en Stand­ort Lang­zeit­ar­beits­lo­sen mit beson­de­ren Beschäf­ti­gungs­maß­nah­men die Chan­ce für den Wie­der­ein­stieg in den Beruf.

Vie­le hel­fen­de Hän­de

„Auch bei unse­rem Umzug in die neue Unter­kunft haben uns die Arns­ber­ger ganz wun­der­bar unter­stützt“, betont Chris­ti­ne Wey­ro­witz. Eine orts­an­säs­si­ge Fir­ma hat groß­zü­gig dabei gehol­fen, in den Ver­kaufs­räu­men einen neu­en Tep­pich­bo­den zu ver­le­gen. Die Laden­ein­rich­tung wur­de von einer gro­ßen Beklei­dungs­ket­te spen­diert. Ehren­amt­li­che haben sich zur Ver­fü­gung gestellt, um beim Umzug mit anzu­pa­cken und die Waren an den neu­en Bestim­mungs­ort zu brin­gen. Bes­te Vor­aus­set­zun­gen also für das zehn­köp­fi­ge Team von Mit­ar­bei­ten­den, den gro­ßen Erfolg am neu­en Stand­ort fort­zu­set­zen.

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