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Jun­ger Motor­rad­fah­rer bei Sturz am Sor­pe­see schwer ver­letzt

Lang­scheid. Am Diens­tag um 20 Uhr wur­de ein Motor­rad­fah­rer bei einem Unfall am Sor­pe­see schwer ver­letzt.

Ret­tungs­hub­schrau­ber im Ein­satz

Der 21-Jäh­ri­ge befuhr die Stra­ße „Zum Sor­pe­damm” in Fahrt­rich­tung Lang­scheid, als er aus bis­lang unge­klär­ter Ursa­che von der Fahr­bahn abkam. Der Men­de­ner stieß rechts­sei­tig gegen eine Fahr­bahn­be­gren­zung und stürz­te auf die Stra­ße. Er wur­de schwer ver­letzt mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber in ein Kran­ken­haus geflo­gen. Das Motor­rad war nicht mehr fahr­be­reit. Die Stra­ße wur­de für die Zeit der Unfall­auf­nah­me gesperrt.

(Quel­le: Pres­se­mel­dung Poli­zei HSK)

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3 Kommentare zu Jun­ger Motor­rad­fah­rer bei Sturz am Sor­pe­see schwer ver­letzt

  • Sie­he mei­nen Kom­men­tar zu einem ver­gleich­ba­rem Vor­fall vor ein paar Tagen – Copy and Paste…Mir feh­len ein­fach nur noch die Wor­te

    Helle­fel­der
    26. Mai 2019 um 9:11 Uhr
    …Aus unge­klär­ter Ursa­che… was für ein Hohn! Die Ursa­che ist meist auf der Helle­fel­der Höhe eine nicht ange­pass­te Geschwin­dig­keit. Gera­de Motor­rad­fah­rer­grup­pen (!!) aus dem Raum Han­no­ver und/oder Ost­west­fa­len prä­gen das Bild bei schö­nem Wet­ter auf der Helle­fel­der Höhe und sind den Anwoh­nern nur zu gut bekannt. Seit Jah­ren lei­den die­se unter dem Lärm und der Gefahr wag­hal­si­ger Fahr­man­nö­ver. Ver­ständ­nis für die­se Renn­tou­ris­ten, die kei­ner­lei Respekt für die Bewoh­ne­rin­nen und Bewoh­ner der Regi­on mit­brin­gen, ist nicht zu erwar­ten – ego­is­tisch gehen die­se ihrer eige­nen Ego­stei­ge­rung nach und ver­ur­sa­chen zudem – gedul­det von Poli­zei und Judi­ka­ti­ve – volks­wirt­schaft­li­che Schä­den in enor­mer Höhe. Für die Fol­ge­kos­ten der ego­is­ti­s­ti­chen Selbst­ver­wirk­li­chung (Kran­ken­haus, Reha usw. ) dür­fen dann genau jene Anwoh­ne­rin­nen und Anwoh­ner auf­kom­men, die zuvor unter dem Lärm und den Fol­gen wahn­wit­zi­ger Rase­rei und hals­bre­che­ri­scher Fahr­man­nö­ver gelit­ten haben. Welch ein Hohn! Stoppt das wahn­wit­zi­ge Han­deln auf der Helle­fel­der Höhe! Sperrt die­se für den Motor­rad­wahn­sinn!

  • Das Fah­ren in Grup­pen ist zusätz­lich unfall­för­dernd. Mir kamen heu­te in einer schar­fen Kur­ve zwi­schen Mein­ken­bracht und Endorf etli­che hol­län­di­sche Har­ley-Fah­rer ent­ge­gen. Alle schnit­ten die Kur­ve und nur durch mei­ne Voll­brem­sung wur­de ein Mas­sen­un­fall ver­hin­dert. Denn alle etwa 20 Har­ley-Fah­rer folg­ten der Linie des Füh­rers und sie befan­den sich in ihrer Links­kur­ve alle deut­lich jen­seits der Stra­ßen­mit­te!

  • Bei „gut Wet­ter” holen wir die olle Rei­se­ma­schi­ne (BMW / BJ 1974) regel­mä­ßig aus dem Schup­pen.
    Bin ger­ne frei­wil­lig „Sozi­us”, weil Julia­ne „kann fah­ren”.

    Mit max. 40/50-Kmh durchs Sauer­land zu tuckern ist nicht ganz falsch.

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