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Jun­ge Libe­ra­le bekla­gen „kurz­sich­ti­ge Aus­ga­be­po­li­tik“

Der Vorstand der Jungen Liberalen Arnsberg. (v.l.n.r.) Ricardo Gabriel, Tobias Frese und Kai Kloppsteck. (Foto: Junge Liberale)
Der Vor­stand der Jun­gen Libe­ra­len Arns­berg. (v.l.n.r.) Ricar­do Gabri­el, Tobi­as Fre­se und Kai Kloppsteck. (Foto: Jun­ge Libe­ra­le)

Arns­berg. Auf ihrem Orts­kon­gress haben die Jun­gen Libe­ra­len Arns­berg Tobi­as Fre­se als Vor­sit­zen­den und Kai Kloppsteck als stell­ver­tre­ten­den Orts­vor­sit­zen­den in ihren Ämtern bestä­tigt. Ricar­do Gabri­el ergänzt als Bei­sit­zer den Vor­stand.
Die Jun­gen Libe­ra­len haben sich damit für den Kom­mu­nal­wahl­kampf auf­ge­stellt. Dabei geht es den JuLis vor allen Din­gen um „die sehr kurz­sich­ti­ge Aus­ga­ben­po­li­tik der schwarz-grü­nen Mehr­heit im Rat“. Tobi­as Fre­se erklär­te dazu, dass er sich nur schwer vor­stel­len kann, in einer über­schul­de­ten Stadt auch tat­säch­lich spä­ter noch leben zu wol­len, wenn kein Hand­lungs­spiel­raum für Inves­ti­tio­nen in Stra­ßen, Jugend­zen­tren und Schwimm­bä­der zur Ver­fü­gung ste­he. Er for­dert CDU und Grü­ne dazu auf, zukünf­tig jede Mehr­aus­ga­be auch aus der Sicht der Jugend zu betrach­ten.
Um wei­te­re Wün­sche der jun­gen Bevöl­ke­rung der Stadt ver­tre­ten zu kön­nen, bit­ten die JuLis um Mei­nun­gen und Anre­gun­gen zur Poli­tik in Arns­berg. Erreich­bar sind sie unter frese@julis.de
 
 

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