Jugendliche schaffen mit Bildhauerin Grenzsteine für Hüsten

Die Idee, Kunst für die Stadt­teil­gren­ze zu schaf­fen, ist in einer Koope­ra­ti­on von Jugend­zen­trum Hüs­ten, Kul­tur­bü­ro Arns­berg, His­to­ri­ker Bernd Rah­mann und Künst­le­rin Ste­pha­nie Schrö­ter entstanden.Das ers­te Tref­fen am 5. Mai fin­det um 15.30 Uhr im Jugend­zen­trum Hüs­ten auf dem Kir­mes­platz Rig­gen­wei­de (Arns­ber­ger Str. 11, 59759 Arns­berg) statt. Ab dem zwei­ten Ter­min am 12. Mai geht es dann mit Ton und Stein im Ate­lier der Bild­haue­rin in der Cäci­li­en­stra­ße 11 wei­ter. Dabei sol­len Infor­ma­tio­nen zum The­ma bzw. zur Geschich­te des Stadt­teils Hüs­ten gesam­melt wer­den. Es wird even­tu­ell ein Ton­mo­dell erstellt und anschlie­ßend wer­den die Ideen der jun­gen Bild­hau­er in Stein umge­setzt. Gespon­sert wird der Work­shop vom Land NRW im Rah­men des Pro­gramms „Kul­tur­ruck­sack“.

 

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