
Meschede. Die Planung für das Programm der interkommunalen Jugendkunstschule „sam“ in Sundern, Arnsberg und Meschede werden konkreter. Nun gilt es, den Auftakt für Meschede zu planen: Welche Angebote sollen stattfinden? Wann soll es losgehen? Und wer möchte mitmachen?
Ziel: Kulturelle Bildung und kreative Entfaltung
Das nächste Treffen für Mescheder Künstlerinnen und Künstler findet in den Räumlichkeiten statt, wo „sam“ in Meschede künftig zuhause sein wird: am Mittwoch, 18. Februar, um 18.00 Uhr in der Kolpingstraße 18 (3. Etage). Carly Schmitt, die das Angebot in Kooperation mit der Jugendkunstschule kunsthaus alte mühle e.V. für Meschede koordiniert, lädt ein, gemeinsam in die konkrete Planung einzusteigen, damit schon bald ein vielfältiges Angebot der kulturellen Bildung für Kinder und Jugendliche vor Ort stattfinden kann. Geplant ist, Kindern und Jugendlichen in Meschede, Arnsberg und Sundern Atelierräume und Projekte zur Bildung, Teilhabe sowie Förderung ihrer Ausdrucksformen und künstlerischen Fähigkeiten zu bieten.
Teilnahme und Kontakt
Eine Anmeldung für das Treffen am 18. Februar ist nicht erforderlich. Wer Interesse hat, an der interkommunalen Jugendkunstschule „sam“ mitzuwirken, aber an dem Termin verhindert ist, kann sich gern bei Beate Herrmann von der Jugendkunstschule kunsthaus alte mühle e.V. in Schmallenberg melden: Tel. 02972–9894216, E‑Mail: post@jugendkunstschule.info
Das Projekt wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen von Regionales Kultur Programm NRW (RKP) gefördert. Koordiniert wird das Projekt vor Ort vom Kulturbüro der Stadt Arnsberg, vom Fachbereich Generationen, Bildung und Freizeit der Stadt Meschede und vom Kulturbüro der Stadt Sundern, die damit ihre Zusammenarbeit in verschiedenen Kulturbereichen ausbauen.
