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Jähr­li­che Feu­er­wehr-Groß­übung bei Per­storp simu­lier­te Brand mit Lecka­ge

Feu­er­wehr­übung bei der Fir­ma Per­storp in Bruch­hau­sen. (Foto: Feu­er­wehr)

Bruch­hau­sen. Am Mon­tag abend fuh­ren meh­re­re Feu­er­wehr­ein­hei­ten zur Fir­ma Per­storp in Bruch­hau­sen. Zum Glück han­del­te es sich nur um die jähr­lich statt­fin­den­de Übung.

Von Men­schen­ret­tung bis Kom­mu­ni­ka­ti­on

Auch die ABC-Schutz­an­zü­ge kamen zum Ein­satz. (Foto: Feu­er­wehr)

Ange­nom­men wur­de, dass es im Zuge von War­tungs­ar­bei­ten zu einem Brand und einer Lecka­ge gekom­men ist. Vier Mit­ar­bei­ter wur­den ver­misst. Neben der Men­schen­ret­tung und dem Abdich­ten der Lecka­ge wur­de auch die Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen dem Kri­sen­stab des Wer­kes und der Ein­satz­lei­tung der Feu­er­wehr geprobt. An der Übung betei­ligt, waren die seit Anfang des Jah­res aner­kann­te Betriebs­feu­er­wehr Per­storp, der Basis­lösch­zug 6 (Nie­der­ei­mer, Bruch­hau­sen), der Basis­lösch­zug 1 (Neheim, Voß­win­kel) mit den Kom­po­nen­ten zur Bekämp­fung und Dekon­ta­mi­na­ti­on bei Gefahr­gut­ein­sät­zen, sowie der Fern­mel­de­dienst der Feu­er­wehr Arns­berg. Hät­te es sich um einen rea­len Ein­satz gehan­delt, wären wei­te­re Ein­hei­ten der Feu­er­wehr und Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen betei­ligt gewe­sen.

Im Anschluss fand eine Nach­be­spre­chung im Gerä­te­haus des Basis­lösch­zugs 6 statt. Alle Betei­lig­ten waren zufrie­den mit der Übung. Erkann­te Ver­bes­se­rungs­po­ten­tia­le wer­den in die wei­te­ren Aus­bil­dun­gen und Pla­nun­gen ein­be­zo­gen. Die Fir­ma Per­storp und die Feu­er­wehr möch­ten auch wei­ter­hin die Mög­lich­keit nut­zen, gemein­sa­me Übun­gen durch­zu­füh­ren.

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