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Hos­piz Rapha­el: Ein Haus des Lebens mit­ten in Arns­berg

Arns­berg. Über Krank­heit und Tod wird nicht ger­ne gespro­chen. Ver­ständ­li­cher­wei­se. Trotz­dem sind sie Teil unse­res Lebens. Die meis­ten Men­schen kom­men irgend­wann in die Situa­ti­on, dass die Eltern, Freun­de oder Ange­hö­ri­gen vor der Ent­schei­dung ste­hen, wie sie den Abend des Lebens gestal­ten wol­len. Daher lohnt es sich sehr, sich schon früh mit die­sem The­ma aus­ein­an­der zu set­zen.

„Die bes­te Zeit in mei­nem Leben“

Im Hos­piz Rapha­el sind vie­le Men­schen bei ihrem ers­ten Besuch über­rascht über die posi­ti­ve Atmo­sphä­re. Es wird viel gelacht, Wün­sche wer­den erfüllt und der Mensch steht im Mit­tel­punkt unab­hän­gig von finan­zi­el­ler Situa­ti­on, Alter, Her­kunft, oder Reli­gi­on. Ein Gast beschrieb es so: „Erst dach­te ich, dass ich nicht in so ein Ster­be­haus gehe. Jetzt weiß ich, es war die bes­te Zeit in mei­nem Leben“.

Einen klei­nen ers­ten Ein­blick ins sta­tio­nä­re Hos­piz Rapha­el in Arns­berg bekom­men Sie in die­sem Video von Patrick Feld­mann:

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