Hörtestwochen bei ROTTLER zum Welttag des Hörens

Im Rah­men der Hör­test­wo­chen zum Welt­tag des Hörens bie­tet ROTT­LER kos­ten­lo­se Hör­tests an. Moder­ne Hör­ge­rä­te sind heu­te klein, wie­der­auf­lad­bar und digi­tal ver­netzt. (Foto: ROTTLER)

Arns­berg. Am 3. März ist Welt­tag des Hörens. Der Akti­ons­tag wur­de von der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO und dem Bun­des­ver­band der Hör­sys­te­me-Indus­trie (BVHI) initi­iert und steht in Deutsch­land in die­sem Jahr unter dem Mot­to: „Klingt nach Leben! – Das Leben mit allen Sin­nen genie­ßen, heu­te und in Zukunft!“.

Auch das Unter­neh­men ROTT­LER betei­ligt sich erneut mit spe­zi­el­len Hör­test­wo­chen und lädt dazu ein, das eige­ne Gehör kos­ten­los über­prü­fen zu lassen.

Wenn Verstehen anstrengend wird

„Vie­le Men­schen hören Geräu­sche grund­sätz­lich noch – aber das kla­re Ver­ste­hen wird zuneh­mend anstren­gen­der“, erklärt Petra Wal­ter-Nie­mand, Pro­ku­ris­tin und ver­ant­wort­lich für Ver­trieb und Ein­kauf Hör­akus­tik bei ROTT­LER. Typisch sei­en Situa­tio­nen mit Stim­men­ge­wirr, Musik im Hin­ter­grund oder beim Fern­se­hen, wenn Dia­lo­ge über­la­gert würden.

Oft blei­be eine Hör­ver­än­de­rung lan­ge unbe­merkt. Miss­ver­ständ­nis­se wür­den ande­ren zuge­schrie­ben, dabei lie­ge die Ursa­che nicht sel­ten in einem schlei­chen­den Hoch­ton­ver­lust. Dann feh­le weni­ger die Laut­stär­ke als viel­mehr die Präzision.

Der Welt­tag des Hörens rückt 2026 auch Kin­der beson­ders in den Fokus. Prä­ven­ti­on, frü­he Erken­nung und eine pas­sen­de Ver­sor­gung sei­en ent­schei­dend, damit Lern- und Ent­wick­lungs­pro­zes­se nicht beein­träch­tigt wer­den. ROTT­LER ver­steht sich nach eige­nen Anga­ben als Fami­li­en­hör­akus­ti­ker – von der ers­ten Ori­en­tie­rung für Eltern bis zur Ver­sor­gung von Erwach­se­nen und Senioren.

Studie sieht steigende Akzeptanz

Dass moder­ne Hör­sys­te­me längst im All­tag ange­kom­men sind, zeigt laut Unter­neh­men die „Euro­Trak Hör­stu­die 2025“. Dem­nach nut­zen 47 Pro­zent der Betrof­fe­nen inzwi­schen Hör­sys­te­me – 2022 waren es noch 41 Pro­zent. 97 Pro­zent der Trä­ger berich­ten von einer ver­bes­ser­ten Lebensqualität.

Smarte Technik und persönliche Beratung

Moder­ne Hör­ge­rä­te sei­en heu­te digi­ta­le All­tags­be­glei­ter: klein, wie­der­auf­lad­bar und per App steu­er­bar. Künst­li­che Intel­li­genz unter­stüt­ze dabei, Spra­che gezielt her­vor­zu­he­ben und Stör­ge­räu­sche zu redu­zie­ren – etwa im Café, im Büro oder unterwegs.

Die Anpas­sung erfol­ge indi­vi­du­ell in der Filia­le und kön­ne bei Bedarf durch Fer­n­an­pas­sun­gen ergänzt wer­den. Die­se dien­ten jedoch als Ergän­zung zur per­sön­li­chen Betreu­ung, nicht als rei­ne Online-Versorgung.

Im Rah­men der Hör­test­wo­chen rund um den 3. März bie­tet ROTT­LER kos­ten­lo­se Hör­tests an. Ziel sei es, über alle Gene­ra­tio­nen hin­weg früh­zei­tig die best­mög­li­che Lösung für gutes Hören zu finden.

 

 

 

 

 

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