Gute Tipps: Hitzefrei in den eigenen vier Wänden

Arns­berg. Wenn drau­ßen schweiß­trei­ben­de Tem­pe­ra­tu­ren herr­schen, muss drin­nen nicht unbe­dingt ein strom­fres­sen­des Kli­ma­ge­rät für ein küh­les Lüft­chen sor­gen. Es sind auch nicht immer gro­ße bau­li­che Maß­nah­men not­wen­dig, um die brü­ten­de Hit­ze aus­zu­sper­ren. „Oft­mals lässt sich schon mit klei­nen Knif­fen eine effek­ti­ve und ener­gie­spa­ren­de küh­len­de Wir­kung in den eige­nen vier Wän­den erzie­len“, erklärt Cars­ten Peters, Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le NRW in Arnsberg.

Coole Tipps für heiße Tage

Bevor die Son­ne erbar­mungs­los das Raum­kli­ma – vor allem in Dach­ge­schos­sen oder Zim­mern in Süd­la­ge – zum Kochen bringt, soll­ten die Bewoh­ner zu fol­gen­den Maß­nah­men grei­fen, um über­mä­ßi­ge Hit­ze aus den eige­nen vier Wän­den zu verbannen:

Für indi­vi­du­el­le Tipps gegen die Hit­ze in den eige­nen vier Wän­den bie­tet die Ver­brau­cher­zen­tra­le in Arns­berg die­sen Som­mer eine spe­zi­el­le Hit­ze­schutz­be­ra­tung an. Unter ande­rem mit Hil­fe einer Wär­me­bild­ka­me­ra prü­fen die Ener­gie­be­ra­ter dabei vor Ort, wo genau Hit­ze eindringt.

Die Hit­ze­schutz­be­ra­tung rich­tet sich an pri­va­te Haus- und Woh­nungs­ei­gen­tü­mer sowie Mie­ter in Dach­ge­schoss­woh­nun­gen, wenn sich das Gebäu­de in Arns­berg befin­det und vor 2006 gebaut wurde.

Die Ener­gie­be­ra­tung der Ver­brau­cher­zen­tra­le NRW wird von der Euro­päi­schen Uni­on, dem Land Nord­rhein-West­fa­len sowie der Stadt Arns­berg gefördert.

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