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Historischer Rundgang in Oelinghausen

Oeling­hau­sen. Der Freun­des­kreis des Klos­ters Oeling­hau­sen lädt am Sonn­tag, 17. Sep­tem­ber zu einem his­to­ri­schen Rund­gang vom ehe­ma­li­gen Klos­ter­gut über das his­to­ri­sche Klos­ter­ge­län­de in die mit­tel­al­ter­li­che Klos­ter­kir­che Oeling­hau­sen ein. Der Beginn der offe­nen Füh­rung ist um 15 Uhr auf dem Park­platz vor dem Gast­hof Dan­ne. Die Füh­rung wird vom Mit­glied des Freun­des­krei­ses Anto­ni­us Fri­cke geleitet.
Im ers­ten Teil der Füh­rung geht es um die geschichts­träch­ti­ge Umge­bung des Klos­ters und den frü­he­ren Klos­ter­guts­hof. Bis vor rund zwei­hun­dert Jah­ren war er Mit­tel­punkt einer weit aus­ge­dehn­ten Klos­ter­wirt­schaft und zur Ver­sor­gung des frü­he­ren Prä­mons­tra­ten­se­rin­nen­klos­ters unent­behr­lich. Eben­so wird die unter Denk­mal­schutz ste­hen­de Klos­ter­mau­er angesprochen.
Der zwei­te Teil der Füh­rung fin­det in der goti­sche Klos­ter­kir­che aus dem vier­zehn­ten Jahr­hun­dert statt. Im Kir­chen­schiff wird die baro­cke Aus­stat­tung aus Hoch­al­tar, Apos­tel­fi­gu­ren und Orgel­pro­spekt aus dem frü­hen 18. Jahr­hun­dert und den zahl­rei­chen Kunst­schät­zen aus vie­len Jahr­hun­de­ten beson­ders vor­ge­stellt. Wei­te­re Sta­tio­nen sind die Kreuz­ka­pel­le und die gro­ße Non­nen­em­po­re mit dem Johan­nes­al­tar und dem Chor­ge­stühl. Den Abschluß bil­det am Mari­en­wall­fahrts­ort Oeling­hau­sen der Besuch in der roma­ni­schen Kryp­ta mit der Mut­ter­got­tes­fi­gur aus dem 13. Jahrhundert.
Eine Anmel­dung ist nicht erfor­der­lich. Um eine frei­wil­li­ge Spen­de für die Unter­stüt­zung der zum Erhalt des Klos­ters unent­behr­li­chen Arbeit des Freun­des­krei­ses des Klos­ters Oeling­hau­sen wird gebeten.

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