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Her­aus­ra­gen­de Stim­mung in Fest­hal­le mit „Simon & Garfunkel“-Hits

Mehr als ein Ersatz für das Thea­ter: beim Kon­zert des Duos Grace­land war die Stim­mung in der Fest­hal­le her­vor­ra­gend. (Foto: Kul­tur­bü­ro)

Arns­berg. „Lai­La-Lai….“ Die Fest­hal­le der Bür­ger­schüt­zen­ge­sell­schaft beb­te  mit „The Sound of Silence“. Mehr als 300 Besu­cher erleb­ten nun in der Pro­me­na­de einen unver­gess­li­chen Abend mit der legen­dä­ren Musik von „Simon & Gar­fun­kel“.

Eine „Bridge over trou­bled water” gebaut

Doch bevor die Nost­al­gier­ei­se in die 70-er Jah­re star­ten konn­te, muss­ten das Orga­ni­sa­ti­ons­team des Kul­tur­bü­ros, Fest­hal­len­päch­ter Wolf­ram Bock und die Künst­ler eine „Bridge Over Trou­bled Waters“ bau­en, was die Künst­ler augen­zwin­kernd bei ihrer Anmo­de­ra­ti­on des Songs anmerk­ten. Hat­te doch ein Was­ser­scha­den die Durch­füh­rung des lan­ge geplan­ten Kon­zer­tes im Sauer­land-Thea­ter unmög­lich gemacht.  Aber bis zum Auf­tritt waren Fest­hal­le und Büh­ne für „Tri­bu­te To Simon & Gar­fun­kel“ ins rech­te Licht gesetzt. Und die vor­freu­di­ge Erwar­tung des Publi­kums wur­de mehr als erfüllt. Denn die bekann­ten Songs wur­den meis­ter­lich von Tho­mas Wacker, Thors­ten Gary und ihrem inter­na­tio­nal besetz­ten Klas­sik-Ensem­ble neu inter­pre­tiert. Getra­gen von den bekann­ten Melo­di­en sang das Publi­kum text­si­cher mit. Viel Spaß hat­ten Musi­ker wie Gäs­te an den wit­zig-komi­schen Come­dy-Ein­la­gen bei den Zwi­schen­mo­de­ra­tio­nen. Ein Abend, der bestimmt vie­len in Erin­ne­rung bleibt und Musik, die alle, die dort waren, sicher­lich ger­ne wie­der hören.

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