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Hache­ner Chris­to­pho­rus in Gefahr

Die Chris­to­pho­rus-Figur von Johan­nes Drö­ge in Hach­en. (Foto: Klaus Plüm­per)

Hach­en. Besorgt äußern sich die Mit­glie­der des Ver­eins „Burg­dorf Hach­en“ und vie­le Hache­ner über Schä­den an der Chris­to­pho­rus-Sta­tue. Schon seit etwa 130 Jah­ren steht eine lebens­gro­ße Figur des Chris­to­pho­rus mit Kind an der Brü­cke zur Burg­rui­ne Hach­en. Um 1887 konn­te dank der Unter­stüt­zung des Män­ner­chors „Ein­tracht Hach­en“ erst­ma­lig an die­sem Stand­ort eine Chris­to­pho­rus-Sta­tue errich­tet wer­den.  Die in den 1950-er Jah­ren aus Rüt­he­ner Sand­stein erstell­te neue Chris­to­pho­rus-Figur ist eines der ers­ten Wer­ke des heu­ti­gen Ehren­bür­gers der Stadt Sun­dern Johan­nes Drö­ge.

Künst­ler for­dert: „Jetzt han­deln!“

Am lin­ken Bein der Sta­tue machen sich nun sowohl im vor­de­ren als auch im hin­te­ren Bereich deut­li­che Ris­se bemerk­bar. „Es besteht die gro­ße Gefahr“, so der Bild­hau­er Johan­nes Drö­ge, „dass durch ein­drin­gen­des Was­ser, in Ver­bin­dung mit grö­ße­ren Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen, Tei­le aus der Figur herausplatzen..„Da eine Repa­ra­tur und Instand­set­zung drin­gend erfor­der­lich ist, soll­te die­se daher nach Ansicht des Künst­lers kurz­fris­tig erfol­gen. „Wenn die Hache­ner ihren Chris­to­pho­rus lang­fris­tig erhal­ten wol­len, dann muss nun gehan­delt wer­den“, so Johan­nes Drö­ge im Gespräch mit ein­hei­mi­schen Bür­gern.

Klaus Plüm­per

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