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Gute Nachrichten für Sunderns Innenstadt-Entwicklung

Sun­dern. „Wie bekom­men wir Schwung in die Ent­wick­lung der Innen­stadt Sun­derns?“ Mit die­ser Inten­ti­on hat sich die Stadt im Herbst für das Bun­des­pro­gramm „Zukunfts­fä­hi­ge Innen­städ­te und Zen­tren“ bewor­ben – und hat offen­kun­dig Erfolg mit die­ser Initia­ti­ve. Für das Pro­jekt „STADT-MIT-WIR­KUNG“ hat der Bund nun 334.500 € in Aus­sicht gestellt.

Zentrumsmanagement in Sundern

Mit dem Geld soll in den kom­men­den drei Jah­ren in Sun­dern ein Zen­trums­ma­nage­ment für eine star­ke Innen­stadt geschaf­fen wer­den. Ein Vor-Ort-Büro soll für das Zen­trums­ma­nage­ment genutzt wer­den. Ergän­zend sol­len inno­va­ti­ve Ideen und Pilot­pro­jek­te zur Bele­bung wei­te­rer Leer­stän­de initi­iert werden.

Stadtentwicklungsprozess über die Fußgängerzone hinaus

Durch die Zusam­men­ar­beit mit den unter­schied­lichs­ten Akteu­ren und Inves­to­ren sol­len lang­fris­tig Wei­chen gestellt, Inves­ti­tio­nen aus­ge­löst, und neue Ideen ent­ste­hen und ver­wirk­licht wer­den. Dabei hat die Stadt­ver­wal­tung nicht nur die Fuß­gän­ger­zo­ne im Blick. Von Inter­es­se ist das gesam­te Gebiet zwi­schen Gammon/Bahnhof bis in die Röh­re und das Schulzentrum.

Durch die am 29.11.21 in Aus­sicht gestell­ten Mit­tel soll ein inte­grier­ter und offe­ner Stadt­ent­wick­lungs­pro­zes­ses initi­iert, beglei­tet und durch­ge­führt werden.

„Wir freu­en uns sehr über die­ser Unter­stüt­zung und wer­den jetzt unse­re Haus­auf­ga­ben machen, um die ange­kün­dig­ten Mit­tel wirk­lich zu bekom­men und sinn­voll ein­set­zen zu kön­nen,“ ver­spricht Bür­ger­meis­ter Klaus-Rai­ner Willeke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Sundern)

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