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Grund­schul­pro­jekt in Ber­lin aus­ge­zeich­net

Die beiden Schulleiterinnen Anne Deimel (Mitte) und Martina Brunsmeier (2. v. r.) Zusammen mit den anderen Preisträgern in Berlin.

Die bei­den Arns­ber­ger Schul­lei­te­rin­nen Anne Dei­mel (Mit­te) und Mar­ti­na Bruns­mei­er (2. v. r.) zusam­men mit den ande­ren Preis­trä­gern in Ber­lin.

Neheim/Hüsten/Berlin. Die bei­den Grund­schu­len St. Josef-Berg­heim und Müh­len­berg haben sich mit ihren Kitas Son­nen­hof, Berg­heim und Regen­bo­gen, Hüs­ten auf den Weg gemacht. Sie ent­wi­ckel­ten ein Kon­zept, das die mathe­ma­ti­sche För­de­rung von Kin­dern bereits im letz­ten Kita-Jahr begin­nen lässt. Lie­der sin­gen, Gegen­stän­de zäh­len, Men­gen erfas­sen und Mus­ter gestal­ten. Alle zukünf­ti­gen Schul­kin­der neh­men an die­sem Pro­jekt teil, das Freu­de an mathe­ma­ti­schen Auf­ga­ben­stel­lun­gen ver­mit­telt und das Ziel hat, eine sys­te­ma­ti­sche mathe­ma­ti­sche Bil­dung im Über­gang von der Kin­der­ta­ges­stät­te in die Grund­schu­le auf­zu­bau­en. Das Pro­jekt über­zeug­te auch bun­des­weit. Die  Stif­tung Bil­dung und Gesell­schaft ver­lieh für das Pro­jekt den För­der­preis  „Verein(t) für gute Schu­len“. Für die Stif­tung zählt es zu den drei Gewin­ner-Pro­jek­ten, die mit je 5000 Euro aus­ge­zeich­net wur­den. Die bei­den Schul­lei­te­rin­nen Anne Dei­mel und Mar­ti­na Bruns­mei­er nah­men den Preis in Ber­lin ent­ge­gen.

 

Bür­ger­stif­tung Arns­berg unter­stützt das Pro­jekt

2014.02.09.Logo BürgerstiftungIns­ge­samt fünf Part­ner finan­zie­ren das Pro­jekt und tra­gen es inhalt­lich mit, die Bür­ger­Stif­tung Arns­berg und die jewei­li­gen För­der­ver­ei­ne der Kitas und Grund­schu­len.  „Die­ses Pro­jekt beschrei­tet einen neu­en Weg in der För­de­rung von Kin­dern“, meint Petra Schmitz-Her­mes von der Bür­ger­Stif­tung Arns­berg. „Bei erfolg­rei­cher Durch­füh­rung ist es wün­schens­wert, wenn wei­te­re Kitas und Grund­schu­len in die­ses Pro­jekt ein­stei­gen.“ Anne Dei­mel, Schul­lei­te­rin der Grund­schu­le St. Josef-Berg­heim, ist über­zeugt: „Alle Kin­der wer­den von unse­rem Pro­jekt pro­fi­tie­ren.“ Denn alle Kin­der bekom­men die Mög­lich­keit, sich mit dem anspre­chen­den spe­zi­ell für Kitas ent­wi­ckel­ten Mate­ri­al spie­le­risch aus­ein­an­der­zu­set­zen und wer­den bereits vor der Ein­schu­lung beim Aus­bau ihrer mathe­ma­ti­schen Kom­pe­ten­zen unter­stützt. Kin­der, die ihre vor­schu­li­schen mathe­ma­ti­schen Fähig­kei­ten noch nicht aus­rei­chend aus­ge­bil­det haben, wer­den inten­siv geför­dert. Erzie­he­rin­nen und Lehr­kräf­te arbei­ten in die­sem Pro­jekt inten­siv zusam­men. Die För­de­rung fin­det regel­mä­ßig im letz­ten Kita-Jahr statt.

 

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