Großaufgebot der Polizei bei Hüstener Schützenfest

Hüs­ten. Auf dem Hüs­te­ner Schüt­zen­fest wur­den in der Nacht auf Sonn­tag gegen 2.23 Uhr Fest­be­su­cher von einer Per­so­nen­grup­pe beläs­tigt. Erst ein Groß­auf­ge­bot der Poli­zei konn­te wie­der für Ruhe sorgen.

Diensthund mit Zigarette verletzt

Die her­bei­ge­ru­fe­ne Poli­zei wur­de sofort von der Per­so­nen­grup­pe ver­bal ange­gan­gen. Ein bei der Aus­ein­an­der­set­zung her­bei­ge­ru­fe­ner Dienst­hund wur­de von einem 22-jäh­ri­gen Arns­ber­ger mit einer bren­nen­den Ziga­ret­te an der Schnau­ze ver­letzt, als die Per­son den Dienst­hun­de­füh­rer angrei­fen woll­te. Auf Grund der hohen Aggres­si­on der anwe­sen­den Freun­de und Ver­wand­ten des 22-Jäh­ri­gen wur­den wei­te­re Strei­fen­wa­gen aus Sun­dern und Mesche­de hin­zu­ge­ru­fen. Der 22-Jäh­ri­ge wur­de zunächst fest­ge­nom­men, jedoch im Ver­lauf der Nacht von der Poli­zei­wa­che ent­las­sen. Bei der Fest­nah­me leis­te­te die Per­son Wider­stand. Dabei wur­de ein Poli­zei­be­am­ter leicht verletzt.

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