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„Gesprächs­te­le­fon in Coro­na­zei­ten“ unter­stützt in Sun­dern ehren­amt­lich

Sun­dern. Unter der Tele­fon­num­mer 0151 / 26211151 sind seit Diens­tag, 31. März, ehren­amt­li­che Mit­ar­bei­ter täg­lich von 9 Uhr bis 11 Uhr und 17 bis 20 Uhr zu errei­chen. Hier kön­nen Sun­derner kos­ten­los anru­fen um ihre Sor­gen, Nöte, Ängs­te und ande­re Lebens­fra­gen, die in die­ser Zeit beson­ders quä­lend sein kön­nen, zu bespre­chen.

Nöte, Ängs­te und ande­re Lebens­fra­gen

Mit dem Gesprächs­te­le­fon soll eine Mög­lich­keit geschaf­fen wer­den, die einen anony­men Aus­tausch ermög­licht, in dem die Anru­fer ent­las­tet, bera­ten oder ein­fach nur getrös­tet wer­den kön­nen. Anony­mi­tät und Schwei­ge­pflicht sind garan­tiert. „Dies ist gera­de in unse­ren dörf­li­chen Gefil­den beson­ders wich­tig“, betont ein Mit­ar­bei­ter.

Gesprächs­leit­fa­den und ande­re Unter­stüt­zung

Ein eigens für die­se Hot­line ent­wor­fe­ner Gesprächs­leit­fa­den unter­stützt die Ehren­amt­ler bei der Gesprächs­füh­rung. Bei Bedarf wird ger­ne auch an ent­spre­chen­de wei­ter­füh­ren­de Bera­tungs­stel­len ver­wie­sen.
Ein beson­de­rer Dank gilt dem All­ge­mein­arzt Her­mann Josef Mül­ler als Ideen­ge­ber, dem Sys­tem­haus Hart­mann für die Bereit­stel­lung der kos­ten­lo­sen Hot­line und nicht zuletzt den Ehren­amt­lern, die sich bereit erklärt haben, die­se Hot­line zu bedie­nen.

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Eine Antwort

  1. Bei die­sem Gesprächs­te­le­fon geht es um die Sor­gen und Nöte der Men­schen die Zuhau­se blei­ben müs­sen. Infor­ma­tio­nen Rund um die Kri­se kann man hier nicht bekom­men. Dafür ist sicher die Sei­te der Stadt Sun­dern oder, für ganz Deutsch­land, die aktu­el­len Nach­rich­ten zustän­dig.

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