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Gedan­ke des Zusam­men­halts durch Gemein­schaft

Das Siedlerheim der Eggesiedler, die mit dem Kreissiedlerfest auch das 75-jährige Bestehen ihrer Siedlung feierten. (Foto: Eggesiedler)
Das Sied­ler­heim der Egge­sied­ler, die mit dem Kreis­sied­ler­fest auch das 75-jäh­ri­ge Bestehen ihrer Sied­lung fei­er­ten. (Foto: Egge­sied­ler)

Arns­berg. In der Schüt­zen­hal­le Oeven­trop fei­er­te jetzt die Sied­ler­ge­mein­schaft Egge gemein­sam mit dem Kreis­sied­ler­bund ihr 75-jäh­ri­ges Bestehen. Vor­sit­zen­der Mar­tin Klau­ke und Bür­ger­meis­ter Hans-Josef Vogel erin­ner­ten an den schwe­ren, von Welt­krieg und Nazi-Dik­ta­tur belas­te­ten Beginn der Bau­ar­bei­ten und der Sied­ler­ge­mein­schaft, die im Herbst 1939 gegrün­det wor­den war. Gera­de die Frau­en hat­ten damals Unvor­stell­ba­res geleis­tet.

Kreis­sied­ler­bund und Sied­ler­ge­mein­schaft Egge fei­er­ten

Es sei der Gedan­ke des Zusam­men­halts durch Gemein­schaft, der die Sied­ler­ge­mein­schaft durch die ers­ten schwe­ren Jah­re bis heu­te getra­gen habe, so Bür­ger­meis­ter Vogel: „Zusam­men­halt durch gegen­sei­ti­ge prak­ti­sche Hil­fe, Infor­ma­tio­nen und Bera­tung, aber auch durch gemein­sa­me Aktio­nen, Fei­ern und Fahr­ten, durch Kin­der­schüt­zen­fest, Errich­tung und Unter­hal­tung des Sied­ler­heims“. Nicht umsonst wer­de Mar­tin Klau­ke, der „Bür­ger­meis­ter der Egge“ genannt.
Wei­te­re Gra­tu­lan­ten waren u.a. die Ver­tre­ter der Oeven­tro­per Ver­ei­ne, der Vor­sit­zen­de des Bezirks­aus­schus­ses Klaus Büen­feld, der Vor­sit­zen­de des Kreis­sied­ler­bun­des, Gerd Teriet, und der Lan­des­vor­sit­zen­de des Ver­ban­des Wohn­ei­gen­tum NRW, Hans-Micha­el Schil­ler aus Dort­mund.
 

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