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Für Diensthunde gibt es keine Kreisgrenzen

Dienst­hun­de­füh­rer der vier Kreis­po­li­zei­be­hör­den mit den Abtei­lungs­lei­tern. (Foto: Polizei)

Balve/HSK. Die vier Abtei­lungs­lei­ter der Kreis­po­li­zei­be­hör­den MK, OE, SI und HSK haben jetzt in Bal­ve eine Zusam­men­ar­beits­ver­ein­ba­rung für den Bereich des Dienst­hun­de­we­sens unterzeichnet.

Abstimmung und Koordination

Gut­ge­laun­te Abtei­lungs­lei­ter der Poli­zei: v. l. LPD Win­fried Berg­mann, Sie­gen, PD Diethard Jun­ger­mann, Olpe, LPD Micha­el Kuchen­be­cker, MK und PD Klaus Bun­se, HSK. (Foto: Polizei)

Mit die­sem Zusam­men­schluss wol­len die Dienst­hun­de­füh­rer der vier Krei­se noch enger zusam­men­ar­bei­ten. Der Ankauf neu­er Hun­de, die erfor­der­li­chen Trai­nings­ma­te­ria­li­en, anste­hen­de Dienst­rei­sen sowie Leis­tungs­be­rich­te wer­den nun mit­ein­an­der abge­stimmt und unter­ein­an­der koordiniert.
Tenor der betei­lig­ten Prot­ago­nis­ten: Es gibt bei der Unter­stüt­zung der Poli­zis­ten der vier Krei­se durch ihre Dienst­hun­de­füh­rer mit Dienst­hun­den unter­ein­an­der kei­ne Gren­zen, denn das gemein­sa­me Ziel ist und bleibt die Fest­nah­me von poten­ti­el­len Straftätern.

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