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Füh­rung im Klos­ter­gar­ten Oeling­hau­sen

Oeling­hau­sen. „Von Mythen und Medi­zin – Heil­pflan­zen im Klos­ter­gar­ten Oeling­hau­sen“, unter die­sem Mot­to lädt Gun­du­la Hüm­me­ke, Mit­glied des Freun­des­krei­ses Oeling­hau­sen, am Sonn­tag, 18. Juni um 15 Uhr zu einer Füh­rung durch den Klos­ter­gar­ten ein. Der Kräu­ter­gar­ten weist eine Fül­le von Heil­pflan­zen auf, die jahr­hun­der­te­lang in den Klös­tern zur Lin­de­rung von Krank­hei­ten ange­baut wur­den. Bei der Begeg­nung mit der Geschich­te der Klos­ter­heil­kun­de darf das heil­kund­li­che Wis­sen der berühm­ten Äbtis­sin Hil­de­gard von Bin­gen nicht feh­len. Zur Som­mer­son­nen­wen­de steht der Holun­der im Oeling­hau­ser Klos­ter­gar­ten in vol­ler Blü­te. Daher fin­den Mythen und Medi­zin die­ser heil­kräf­ti­gen Pflan­ze beson­de­re Berück­sich­ti­gung. Heil­kraft und die Vor­stel­lung, dass im Holun­der gute Geis­ter woh­nen, waren bei Grie­chen, Römern und Ger­ma­nen glei­cher­ma­ßen bekannt. Seit eini­gen Jah­ren fin­den die alten Schät­ze der Heil­kunst immer mehr Beach­tung und hal­ten Ein­zug auch in die sanf­te Medi­zin.

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