Friedrich Merz möchte für den Bundestag kandidieren

Die Mit­glie­der der Vor­stän­de begrüß­ten dem­nach den poli­ti­schen Wett­be­werb um die Bun­des­tags­kan­di­da­tur im CDU-Kreis­ver­band Hoch­sauer­land­kreis, der am Wochen­en­de mit der Nomi­nie­rung von Dr. Bernd Schul­te durch den Stadt­ver­band Mesche­de begon­nen hat­te. Ziel der CDU müs­se es immer sein, dem Hoch­sauer­land­kreis und den Men­schen in unse­rer Regi­on eine star­ke Stim­me in Ber­lin zu ver­lei­hen. „Dazu gehört ein Wett­be­werb der bes­ten Köp­fe unse­rer Par­tei“, erklärt Sun­derns CDU-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­der Ste­fan Lange.

Für die Kan­di­da­tur um das Bun­des­tags­man­dat sei jedoch auch der viel­fach aus der Mit­glied­schaft der CDU geäu­ßer­te Wunsch zu berück­sich­ti­gen, dass Fried­rich Merz wei­ter­hin eine wich­ti­ge Rol­le in der Poli­tik unse­res Lan­des ein­neh­men und den Hoch­sauer­land­kreis im Bun­des­tag mit einer star­ken Stim­me ver­tre­ten sol­le. „Wir haben des­halb Fried­rich Merz für die Kan­di­da­tur nomi­niert“, so Arns­bergs Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­der Peter Blume.

Schulte erwägt Unterstützung von Merz

Dr. Bernd Schul­te stell­te den Vor­stän­den in Aus­sicht, eine Kan­di­da­tur von Fried­rich Merz zu unter­stüt­zen, wenn die­se von einer brei­ten Basis in der Kreis­par­tei getra­gen wer­de. Die nächs­ten Jah­re sei­en ent­schei­dend für unse­re Regi­on. Es gehe dar­um, dass der länd­li­che Raum eine ech­te Zukunft hat: „In die­ser Fra­ge eint uns der Wunsch, dem Hoch­sauer­land­kreis eine star­ke Stim­me in Ber­lin zu verleihen“.

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