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Fried­rich Merz: „Aller­größ­ten Respekt vor den Men­schen, die hier leben und arbeiten“

Fried­rich Merz besuch­te am Grün­don­ners­tag das Josefs­heim in Ols­berg (Foto: privat)

Arnsberg/Hochsauerlandkreis. Der CDU-Bewer­ber für das Bun­des­tags­di­rekt­man­dat im Hoch­sauer­land­kreis, Fried­rich Merz (CDU), hat sich am Grün­don­ners­tag im Josefs­heim in Big­ge über die Arbeit in Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen unter Coro­na-Bedin­gun­gen infor­miert. Die Coro­na-Impf­quo­te der mehr als 10.000 Mit­ar­bei­ter des Trä­gers Josefs-Gesell­schaft an sei­nen rund 80 Stand­or­ten liegt inzwi­schen bei rund 90 Prozent.

Besuch hat mich demü­tig gemacht

„Ich habe aller­größ­ten Respekt vor den Men­schen, die hier leben oder arbei­ten und aus­bil­den“, sag­te Merz. „Der Besuch hat mich ange­sichts der Schick­sa­le unter den Bewoh­nern demü­tig gemacht. Auch die Coro­na-Pan­de­mie hat das Josefs­heim hart getrof­fen, es gab sogar vier Todes­fäl­le. Das zeigt: Wir müs­sen wei­ter vor­sich­tig sein und gera­de sol­che Ein­rich­tun­gen beson­ders in den Blick neh­men, wenn es um den Schutz von Schwä­che­ren geht, der hier jeden Tag gelebt wird.“

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