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Fre­de­rik Blu­me und 1. Kom­pa­nie am treff­si­chers­ten

Sie­ger­eh­rung der Bru­der­schafts­meis­ter­schaf­ten der Sun­derner Huber­tus­schüt­zen: von links Schüt­zen­kö­nig Wolf­gang Tei­pel, den dritt­plat­zier­ten Bernd Kai­ser, Schieß­meis­ter Georg Erde­lyi, den erst­plat­zier­ten Fre­de­rik Blo­me, Oberst Lud­ger Simon, den zweit­plat­zier­ten Bert­hold Schrö­der und den Kom­pa­nie­chef der 1. Kom­pa­nie, Micha­el Fin­ke. (Foto: Schüt­zen)

Sun­dern. Mit einer von Prä­ses Ste­fan Sie­bert zele­brier­ten, fei­er­li­chen Mes­se begann das dies­jäh­ri­ge Patro­nats­fest der Sun­derner Schüt­zen in der Kir­che St. Johan­nes. Nach der Mes­se zogen die Schüt­zen zur Huber­tus­hal­le, wo sich im von den Vor­stands­frau­en deko­rier­ten Thea­ter­saal ein Früh­schop­pen mit Früh­stück anschloss. Auch die­ses hat­ten die Frau­en der Vor­stands­mit­glie­der vor­be­rei­tet, und so lies man es sich mit musi­ka­li­scher Unter­ma­lung des Musik­ver­eins Sun­dern rich­tig schme­cken.

Nur 67 Schüt­zen bei Bru­der­schafts­meis­ter­schaft

„Scha­de, dass wie­der weni­ger Mit­glie­der der Bru­der­schaft den Weg zur Johan­nes­kir­che und spä­ter in die Hal­le gefun­den hat­ten”, so Schüt­zen-Bericht­erstat­ter Ste­phan Hor­muth. Bei den vom 1. Bru­der­meis­ter und Oberst Lud­ger Simon am spä­ten Vor­mit­tag eröff­ne­ten Bru­der­schafts­meis­ter­schaf­ten nah­men ledig­lich 67 Schüt­zen teil. Bei der am Nach­mit­tag erfol­gen­den Sie­ger­eh­rung wur­den die bes­ten Schüt­zen der Bru­der­schaft aus­ge­zeich­net. Dabei hat­ten in die­sem Jahr fünf Schüt­zen mit einer Wer­tung von jeweils 94 Rin­gen Ambi­tio­nen auf eine Sie­ger­wer­tung. Im Ste­chen konn­te sich Fre­de­rik Blo­me aus der ers­ten Kom­pa­nie als Sie­ger gegen Bert­hold Schrö­der aus der zwei­ten Kom­pa­nie durch­set­zen, gefolgt von Bernd Kai­ser aus der ers­ten Kom­pa­nie, der sich die Bron­ze­me­dail­le sichern konn­te. In der Kom­pa­nie­wer­tung, bei der die zehn bes­ten Ein­zel­er­geb­nis­se jeder Kom­pa­nie zugrun­de gelegt wer­den, sieg­te die 1. Kom­pa­nie mit 919 Rin­gen deut­lich vor der zwei­ten mit 898, und der drit­ten Kom­pa­nie mit 862 Rin­gen.

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