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Finan­zi­el­le Ent­las­tung für Arns­berg und Sun­dern aus Ber­lin

Die Fraktion der Linken schlägt kommunale Steuerprüfer vor, um mehr Geld für eine Senkung der KiTa-beiträge in die Kasse zu bekommen. (Foto: Thomas Klauer  / pixelio.de)

Mehr Geld aus Ber­lin. (Foto: Tho­mas Klau­er / pixelio.de)

Arnsberg/Sundern. „Von dem erhöh­ten Gemein­de­an­teil an der Umsatz­steu­er und der erhöh­ten Betei­li­gung des Bun­des an den Kos­ten für die Unter­kunft von Bezie­hern von SGB II-Leis­tun­gen pro­fi­tie­ren auch der Hoch­sauer­land­kreis und die Stadt Arns­berg,” mel­det der SPD-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­de Gerd Stütt­gen. An den Hoch­sauer­land­kreis flös­se­nen ins­ge­samt zusätz­lich 2 Mil­lio­nen Euro für die Kos­ten der Unter­kunft. Damit wür­den zumin­dest indi­rekt auch die Kom­mu­nen ent­las­tet, die den Löwen­an­teil der Unter­kunfts­kos­ten auf­brin­gen müs­sen. Und nach dem Ent­wurf 2017 kön­ne sich Arns­berg vom erhöh­ten Gemein­de­an­teil an der Umsatz­steu­er auf ein Mehr von 1,5 Mil­lio­nen Euro freu­en, Sun­dern erhal­te danach 0,5 Mil­lio­nen Euro mehr. „Die finan­zi­el­le Ent­las­tung der Städ­te und Gemein­den ist ein zen­tra­les Anlie­gen der Sozi­al­de­mo­kra­ten in NRW und im Bund. Daher freu­en wir uns vor Ort, dass das Bun­des­ka­bi­nett beschlos­sen hat, die Kom­mu­nen um 2,5 Mil­li­ar­den zu ent­las­ten,“ so Stütt­gen.

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