Feuerwehr-Ruheständler treffen sich erstmals auf Campus

Anschlie­ßend sprach Fach­be­reichs­lei­ter Hel­mut Mel­ch­ert ein Gruß­wort, in dem auch er den „Feu­er­wehr-Ruhe­ständ­lern“ für ihre Ver­bun­den­heit zur Feu­er­wehr – auch über ihre „Pen­sio­nie­rung“ hin­aus – herz­lich dank­te. Zudem the­ma­ti­sier­te er den der­zeit in der Über­ar­bei­tung befind­li­chen Ret­tungs­dienst­be­darfs­plan der Stadt Arns­berg, der auf einer soli­den Grund­la­ge fuße und den hohen Stan­dard des Ret­tungs­we­sens in der Stadt festige.

Für langjährige Treue zur Feuerwehr geehrt

Nach sei­nen Aus­füh­run­gen konn­te Hel­mut Mel­ch­ert zusam­men mit Wehr­füh­rer Löhr ver­dien­te Feu­er­wehr-Kame­ra­den für ihre lang­jäh­ri­ge Zuge­hö­rig­keit zur Feu­er­wehr auszeichnen.

Abschlie­ßend wur­de tra­di­tio­nell den ältes­ten anwe­sen­den Kame­ra­den mit einem Prä­sent für ihren Besuch gedankt. Die ältes­ten Teil­neh­mer des Kame­rad­schafts­tref­fens waren: Josef Dün­s­che­de (Lösch­grup­pe Voß­win­kel) mit 91 Jah­ren, Ger­hard Bür­mann (Lösch­grup­pe Voß­win­kel) mit 88 Jah­ren sowie Alfons Hah­ne (Lösch­zug Bruch­hau­sen), Her­bert Schirp (Lösch­grup­pe Her­drin­gen), Hel­mut Scholz (Lösch­grup­pe Wen­ni­g­loh, Heinz Schmitz (Lösch­grup­pe Müsche­de) und Sieg­fried Schwarz (Lösch­grup­pe Rum­beck) mit jeweils 86 Jah­ren. Die 120 Feu­er­wehr-Vete­ra­nen schwelg­ten danach noch aus­gie­big in Erin­ne­run­gen an alte Zei­ten und lie­ßen den Nach­mit­tag in gemüt­li­cher Run­de ausklingen.

Ein beson­de­rer Dank gebührt den Ange­hö­ri­gen der Ein­satz­ab­tei­lung des Lösch­zugs Bruch­hau­sen, die das Kame­rad­schafts­tref­fen für ihre Alters­ka­me­ra­den aus der gan­zen Stadt zur volls­ten Zufrie­den­heit Aller aus­ge­rich­tet hatten.

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