Feuerwehr rettet über 300 Personen aus akuter Gefahr

Bereits mit der Ver­ab­schie­dung des fort­ge­schrie­be­nen Brand­schutz­be­darfs­plans durch den Rat der Stadt Arns­berg im Jahr 2012 wur­de die Ein­füh­rung einer neu­en gestraff­ten Struk­tur der Feu­er­wehr der Stadt Arns­berg beschlos­sen. Die Feu­er­wehr-Ein­hei­ten im Stadt­ge­biet glie­dern sich seit dem in sechs soge­nann­te Basis­lösch­zü­ge, in denen jeweils zwei bis drei Ein­hei­ten orga­ni­sa­to­risch zusam­men­ge­fasst sind. Die­se Lösch­zü­ge wer­den von einem Basis­lösch­zugfüh­rer gelei­tet. Ihm zur Sei­te ste­hen für jede Ein­heit jeweils ört­li­che Lösch­zug- oder Lösch­grup­pen­füh­rer. Die­se neue Struk­tur, die dazu bei­trägt, die Füh­rungs­auf­ga­ben in den Feu­er­wehr­ein­hei­ten mit einem gestraff­ten Per­so­nal­pool wahr­neh­men zu kön­nen, wur­de im Jahr 2013 stadt­weit ein­ge­führt und hat sich seit dem bewährt. Zudem wur­de die Haupt­wa­che an der Arns­ber­ger Ruhr­stra­ße von einer Tages­wa­che in eine rund um die Uhr besetz­te 24 Stun­den-Wache umge­wan­delt, für den Basis­lösch­zug 6 (Bruchhausen/Niedereimer) wur­de die Pla­nung und der Bau eines gemein­sa­men Gerä­te­hau­ses ange­gan­gen, und es wur­de damit begon­nen, den Feu­er­wehr­stütz­punkt bei der Arns­ber­ger Fir­ma Reno De Medi­ci zu erwei­tern. „So stellt sich die Feu­er­wehr der Stadt Arns­berg mit vie­len Akti­vi­tä­ten neu auf, um den Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft wirk­sam begeg­nen zu kön­nen. Und dies tut sie in dem ste­ten Bewusst­sein ihres Auf­trags, der Arns­ber­ger Bevöl­ke­rung das größt­mög­li­che Maß an Schutz und Sicher­heit bie­ten zu kön­nen,“ schließt Peter Krä­mer sei­nen Bericht.
Der Jah­res­be­richt 2013 steht auf der Home­page der Arns­ber­ger Feu­er­wehr www.feuerwehr-arnsberg.de unter der Rubrik „Wir über uns“ → „Down­loads“ zum Her­un­ter­la­den zur Verfügung.

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