„Die mehrfachen Verschiebungen von Ausschusssitzungen im Zusammenhang mit dem zugehörigen Bebauungsplan haben allen Beteiligten deutlich gemacht, wie groß die Verkehrs- und Lärmschutzprobleme sind“, so der Fraktionschef Horst Kloppsteck. Möglicherweise könne hier heute im Hinblick auf die aktuellen und notwendigen Erweiterungspläne des Klinikums ein Kompromiss gefunden werden. Dieser werde aber letztlich unbefriedigend bleiben und auf Dauer nicht ausreichen.
Auch Brückenschlag berücksichtigen
Deswegen hält die FDP-Fraktion es für dringend erforderlich, über langfristige Lösungen nachzudenken und der betroffenen Bevölkerung damit Perspektiven aufzuzeigen. Kloppsteck fordert die Stadtplanung auf, „mit hoher Priorität Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln. Dabei sollten die früheren Planungen mit einem Brückenschlag über die Ruhr berücksichtigt werden“.
