FDP fordert neue Verkehrsanbindung des Karolinenhospitals

„Die mehr­fa­chen Ver­schie­bun­gen von Aus­schuss­sit­zun­gen im Zusam­men­hang mit dem zuge­hö­ri­gen Bebau­ungs­plan haben allen Betei­lig­ten deut­lich gemacht, wie groß die Ver­kehrs- und Lärm­schutz­pro­ble­me sind“, so der Frak­ti­ons­chef Horst Kloppsteck. Mög­li­cher­wei­se kön­ne hier heu­te im Hin­blick auf die aktu­el­len und not­wen­di­gen Erwei­te­rungs­plä­ne des Kli­ni­kums ein Kom­pro­miss gefun­den wer­den. Die­ser wer­de aber letzt­lich unbe­frie­di­gend blei­ben und auf Dau­er nicht ausreichen.

Auch Brückenschlag berücksichtigen

Des­we­gen hält die FDP-Frak­ti­on es für drin­gend erfor­der­lich, über lang­fris­ti­ge Lösun­gen nach­zu­den­ken und der betrof­fe­nen Bevöl­ke­rung damit Per­spek­ti­ven auf­zu­zei­gen. Kloppsteck for­dert die Stadt­pla­nung auf, „mit hoher Prio­ri­tät Lösungs­mög­lich­kei­ten zu ent­wi­ckeln. Dabei soll­ten die frü­he­ren Pla­nun­gen mit einem Brü­cken­schlag über die Ruhr berück­sich­tigt werden“.

Antrag Kli­ni­kum 2019

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