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Fairtra­de-Schild steht jetzt am Orts­ein­gang Hagen

Auf­stel­lung des Fairtra­de-Schilds in Hagen: von rechts nach links Heinz Len­ze (Steue­rungs­grup­pe Fairtra­de), Noel Lyes (Techn. Diens­te Stadt Sun­dern), BM Ralph Bro­del, Eli­sa­beth Appel­hans (Sor­pe­ta­ler Fens­ter­bau), Klaus Plüm­per (Steue­rungs­grup­pe Fairtra­de).

Sundern/Hagen. Dank der groß­zü­gi­gen Unter­stüt­zung der Initia­ti­ve ein­sU und in enger Abstim­mung mit der Stadt­ver­wal­tung und dem Bür­ger­meis­ter konn­te jetzt ein Hin­weis­schild „Fairtra­de-Stadt Sun­dern“ am Orts­ein­gang von Hagen auf­ge­stellt wer­den. Mit­glie­der der Steue­rungs­grup­pe „Fairtra­de-Stadt“ tra­fen sich daher jetzt vor Ort mit der Ver­tre­te­rin der Initia­ti­ve ein­sU, um ihr das Schild vor­zu­stel­len und gleich­zei­tig den Dank für die Unter­stüt­zung aus­zu­spre­chen. Eli­sa­beth Appel­hans vom Unter­neh­men Sor­pe­ta­ler Fens­ter­bau beton­te, dass sie die Aktio­nen der Steue­rungs­grup­pe und die Akti­vi­tä­ten des Arbeits­krei­ses „Eine Welt Sun­dern“ wei­ter­hin posi­tiv beglei­ten wer­de.

Kam­pa­gne läuft seit 2017

Seit Beginn der Kam­pa­gne im Jahr 2017 haben sich immer mehr Geschäf­te, Betrie­be, Ver­ei­ne, Schu­len und Insti­tu­tio­nen der Fairtra­de-Kam­pa­gne ange­schlos­sen. In über zwan­zig Geschäf­ten kön­nen die Unter­stüt­zer des fai­ren Han­dels vie­le fair gehan­del­te Arti­kel, wie zum Bei­spiel Kaf­fee, Honig, Scho­ko­la­de, Blu­men, Wol­le und Gold erwer­ben. Dar­über hin­aus wer­den in mehr als einem Dut­zend Gas­tro­no­mie­be­trie­ben min­des­ten zwei fair gehan­del­te Arti­kel, wie Kaf­fee, Tee oder Zucker, ange­bo­ten. Auch im Bereich des pro­du­zie­ren­den Gewer­bes und im Dienst­leis­tungs­be­reich wird die Kam­pa­gne immer stär­ker unter­stützt. Auch die christ­li­chen Kir­chen, ver­schie­de­ne Kol­pings­fa­mi­li­en und Frau­en­gemein­schaf­ten zei­gen eine gro­ße sozia­le Ver­ant­wor­tung indem sie bei ihren Zusam­men­künf­ten und Ver­an­stal­tun­gen fair gehan­del­te Pro­duk­te anbie­ten und aus­schen­ken und damit eine Vor­bild­funk­ti­on aus­üben.

Wei­te­re Auf­stell­plät­ze gesucht

Mit der Auf­stel­lung des Schil­des mit dem Sun­derner Fairtra­de-Logo, so die Mit­glie­der der Steue­rungs­grup­pe, soll das The­ma fai­rer Han­del noch stär­ker nach Außen sicht­bar gemacht wer­den. In den nächs­ten Wochen wer­den die Mit­glie­der der Grup­pe wie­der ver­stärkt im Stadt­ge­biet unter­wegs sein. Ziel ist es dann, mit Blick auf die Re-Zer­ti­fi­zie­rung im Herbst 2019, wei­te­re Geschäf­te, Restau­rant und Betrie­be für den fai­ren Han­del zu gewin­nen. Dar­über hin­aus wer­den noch eini­ge Auf­stell­plät­ze für wei­te­re Fairtra­de-Schil­der gesucht. Wer eine ent­spre­chen­de Flä­che zur Ver­fü­gung stel­len möch­te, kann sich bei ger­ne bei den Mit­glie­dern der Steue­rungs­grup­pe Alois Hat­ting (Tel. 02933–5386) und Klaus Plüm­per (Tel.02935–2243) mel­den, damit alle erfor­der­li­chen Moda­li­tä­ten abge­stimmt wer­den kön­nen.

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Fairtra­de-Steue­rungs­grup­pe)

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