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Face­lif­ting für die Möh­nestau­mau­er

Schwin­del­frei muss das Rei­ni­gungs­team an der Möh­ne­see-Stau­mau­er schon sein für die Rei­ni­gungs- und Sanie­rungs­ar­bei­ten in luf­ti­ger Höhe. (Foto: Ruhr­ver­band)

Möh­ne­see. Der­zeit sind spe­zi­ell geschul­te Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter des Ruhr­ver­bands wie­der damit beschäf­tigt, die Stau­mau­er der Möh­ne­tal­sper­re von einem an der Mau­er­kro­ne auf­ge­häng­ten fahr­ba­ren Arbeits­korb aus zu rei­ni­gen und zu sanie­ren. Die Arbei­ten kon­zen­trie­ren sich auf das lin­ke Drit­tel der Mau­er, nach­dem in den Vor­jah­ren die Mau­er­mit­te (Herbst 2018) und die rech­te Sei­te (2017) bear­bei­tet wur­den. Das Mau­er­werk wird gerei­nigt, der Bewuchs ent­fernt und teil­wei­se muss auch neu ver­fugt wer­den. Etwa drei Mona­te sol­len die Rei­ni­gungs- und Sanie­rungs­ar­bei­ten andau­ern. Dann „erstrahlt“ die Möh­nestau­mau­er wie­der in neu­em Glanz.

Pflan­zen müs­sen weg

Hin­ter­grund: Die raue Mau­er­ober­flä­che muss etwa alle vier Jah­re gerei­nigt und teil­wei­se saniert wer­den, da Pflan­zen­sa­men in Ver­bin­dung mit Feuch­tig­keit und Nähr­stof­fen – oft han­delt es sich dabei um Vogel­kot – opti­ma­le Wuchs­be­din­gun­gen vor­fin­den. Der Wur­zel­druck der Pflan­zen sprengt zusam­men mit Frostein­wir­kun­gen Tei­le der Bruch­stei­ne ab oder löst Fugen aus dem Ver­bund. Durch die regel­mä­ßi­ge Spe­zi­al­be­hand­lung sorgt der Ruhr­ver­band dafür, dass die Schä­den sich in Gren­zen hal­ten und das Bau­werk auch wei­ter­hin allen Ansprü­chen genügt.

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Ruhr­ver­band)

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