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Erstes Racketlon-Turnier der Region ein gelungener Versuch

Tischtennis auf dem Tennisplatz - ein ungewohntes Bild beim ersten racketlon-Turnier des Sauerlands in Sundern. (Foto: Roland Sommer)
Tisch­ten­nis­ti­sche auf dem Ten­nis­platz – ein unge­wohn­tes Bild beim ers­ten Racket­lon-Tur­nier des Sauer­lands in Sun­dern. (Foto: Roland Sommer)

Sun­dern. Das ers­te Racket­lon-Tur­nier der Regi­on war am Sonn­tag auf der Ten­nis­an­la­ge des TC BW Sun­dern bei immer tro­cke­nem Wet­ter ein gro­ßer Erfolg. Trotz gele­gent­lich dro­hen­der Wol­ken hat­te Petrus Erbar­men und der Durch­füh­rung des ers­ten gemein­sa­men Tur­niers der drei Sun­derner Sport­ver­ei­ne TC BW, des 1. BC Sor­pe­see und der Tisch­ten­nis­ab­tei­lung des TuS stand nichts mehr im Wege. Racket­lon – das ist Tisch­ten­nis, Bad­min­ton, Squash und Ten­nis. In der Sun­derner Vari­an­te fehlt Squash, da sich bis jetzt kein Squash­club in Sun­dern ange­sie­delt hat.

Nico Schulte-Ebbert, Erika Pittruff und Niklas Lübke vorne

Fast 60 Teil­neh­mer der drei Ver­ei­ne maßen sich in den drei Sport­ar­ten und ermit­tel­ten in einer gemein­sa­men Erwach­se­nen- und einer Jugend­kon­kur­renz drei Sieger:

  • Bei den Her­ren setz­te sich letzt­end­lich Nico Schul­te-Ebbert (Tisch­ten­nis) vor Tor­ben Keu­te (Ten­nis) durch. Gemein­sa­me Drit­te wur­den Chris­toph Bade (Ten­nis) und Rein­hold Hen­ne­cke (Bad­min­ton). Den ers­ten Preis spon­ser­te das Sun­derner Pro­jekt Gesund­heit von Andre­as Groß­kreutz: Eine Voll­mit­glied­schaft im Pro­jekt Gesund­heit bis zum Jahresende.
  • In der inte­grier­ten Damen­kon­kur­renz sieg­te Eri­ka Pitt­ruff (Ten­nis) vor Cli­via Fox (Bad­min­ton) auf dem zwei­ten Platz, wäh­rend Chris­ta Gier­se (Ten­nis) und Eve­lyn Heyde (Bad­min­ton) sich Bron­ze teilten.
  • Bei den Jugend­li­chen konn­te Niklas Lüb­ke (Tisch­ten­nis) den Pokal nach einem span­nen­den und knap­pen Fina­le gegen Lou­is Pad­berg (Ten­nis) mit nach Hau­se neh­men. Die Fina­lis­ten hat­ten sich zuvor gegen die Dritt­plat­zier­ten Johan­nes Frei­burg (Ten­nis) und Gor­di­an Fin­ger (Tisch­ten­nis) durchgesetzt.

Anmeldezahlen haben überzeugt

Doch neben dem sport­li­chen Ehr­geiz stand an die­sem Nach­mit­tag vor allem das gegen­sei­ti­ge Ken­nen­ler­nen im Vor­der­grund und hier gin­gen die Plä­ne der Ver­an­stal­ter voll auf. „Wir hat­ten dar­auf gehofft, dass das Tur­nier als eine Mög­lich­keit der gemein­sa­men Unter­neh­mung ange­nom­men wür­de und die Anmel­dungs­zahl hat­te uns bereits über­zeugt, dass wir hier auf dem rich­ti­gen Weg sind,“ erklär­te Roland Som­mer von der Tisch­ten­nis­ab­tei­lung. Auch wenn Bad­min­ton­net­ze und Tisch­ten­nis­ti­sche auf den Ten­nis­fel­dern ein unge­wohn­ter Anblick waren, star­te­ten alle vol­ler Begeis­te­rung ins Tur­nier. Beson­ders die Bad­min­ton­spie­ler rund um ihren Vor­sit­zen­den Peter König hat­ten schon am Sams­tag vol­ler Ein­satz Lini­en gezeich­net und Net­ze besorgt, um ein Ten­nis­feld in sechs Bad­min­ton­fel­der zu ver­wan­deln. Bei die­ser durch­ge­hend posi­ti­ven Reso­nanz ist die Idee von einer Wie­der­ho­lung im nächs­ten Jahr auch gar nicht so abwe­gig. „Ein gelun­ge­ner Erst­ver­such!“, so lau­te­te das Urteil von Frank Flüg­ge, dem ers­ten Vor­sit­zen­den des TC BW.

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