Ziel der Übung war es, die Kommunikation zwischen allen Beteiligten zu verbessern und die Anfahrtswege sowie die Personenrettung unter realistischen Bedingungen im Tunnel zu üben. Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit rund 60 Einsatzkräften und zehn Fahrzeugen vor Ort. Die Übung war um 22.15 Uhr beendet. Anschließend zogen die Übungsleitung sowie der Leiter der Arnsberger Feuerwehr Bernd Löhr, der zusammen mit seinem Stellvertreter Martin Känzler die Übung ebenfalls verfolgte, ein positives Fazit der geordnet und effektiv durchgeführten Rettungsarbeiten. Sie dankten den überwiegend ehrenamtlich tätigen Rettungskräften für ihren motivierten und fachmännischen Einsatz. Der Landesbetrieb Straßen.NRW, unter dessen Federführung diese Übung geplant wurde und abgelaufen ist, dankte allen Verkehrsteilnehmern für ihr Verständnis.
Bergung eines gemimten Verletzten (Foto: oe)
Menschenrettung im Tunnel.Foto: Feuerwehr)
Einsatzbesprechung. (Foto: oe)
Die Opfermimen schminken sich realistisch. (Foto: oe)
Die ersten Einsatzfahrzeuge kommen an. (Foto: oe)
Erster Rauch dringt aus dem Tunnel. (Foto: oe)
Zehn Fahrzeuge rückten an. (Foto: Feuerwehr)
Mit schwerem Atemschutz geht es in den Tunnel. (Foto: oe)
Auch die Kreuzungen vor den Tunnelportalen waren gesperrt. (Foto: oe)
Ein Mitarbeiter von Straßen.NRW setzt den Notruf ab. (Foto: oe)
Wasser marsch! (Foto: Feuerwehr)
Auf der Suche nach den Unfallopfern. (Foto: oe)
Ein Schrottauto wird als Übungsobjekt abgeladen. (Foto: oe)
Ein Hydrant wird angezapft. (Foto: oe)
Vor dem Tunnelportal. (Foto: Feuerwehr)
Die beiden Unfallwagen vor der Vernebelung. (Foto: oe)
Ein Unfallauto wird durchsucht. (Foto: Feuerwehr)
Ein gemimtes Opfer wartet auf die Retter. (Foto: oe)