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Erfolgreichste Spielgruppe des Planspiel Börse kommt aus Meschede

Die Spar­kas­se Mesche­de über­gab jetzt die Prei­se an ihre Gewin­ne­rin­nen und Gewin­ner beim Plan­spiel Bör­se (Foto: Sparkasse)

Mesche­de. Das Plan­spiel Bör­se ist Euro­pas größ­tes Bör­sen­spiel, das jähr­lich im Herbst durch die Spar­kas­sen über einen Zeit­raum von elf Wochen statt­fin­det. Eine span­nen­de und inter­es­san­te Bör­sen­zeit erleb­ten 30.000 Teams aus Deutsch­land, Ita­li­en, Frank­reich, Luxem­burg, Schwe­den und Mexi­ko. Auch im Geschäfts­ge­biet der Spar­kas­se Mesche­de betei­lig­ten sich 124 Teil­neh­mer in 31 Teams.

Herausforderung für Schülerinnen und Schüler

Obo­wohl der DAX wäh­rend der Spiel­zeit stark ein­ge­bro­chen war, konn­ten die Gewin­ner­teams ihr Start­ka­pi­tal von 50.000 Euro deut­lich stei­gern; ande­re hin­ge­gen muss­ten Ver­lus­te von bis zu 20 Pro­zent ver­bu­chen. Die 36. Spiel­run­de des Bör­sen­spiels war dem­nach vor allem in die­sem Jahr eine gro­ße Her­aus­for­de­rung für die Schü­le­rin­nen und Schüler.

Die fünf bes­ten Teams der Schu­len in Mesche­de und Eslo­he wur­den durch tol­le Prei­se belohnt. Die­se wur­den durch das Berufs­kol­leg des Hoch­sauer­land­kreis in Mesche­de betreut und auch die Unter­stüt­zung der Leh­rer brach­te die Teams zu Höchstleistungen.

Geldgewinnen in einer Gesamthöhe von 775 Euro

Die Spar­kas­se Mesche­de hono­rier­te die Leis­tung mit Geld­ge­win­nen in einer Gesamt­hö­he von 775 Euro. Zwei Teams erreich­ten sogar einen der begehr­ten Plat­zie­rung bei der Wer­tung des Spar­kas­sen­ver­band West­fa­len-Lip­pe. „Die Kanal­bau­er“ erreich­ten auf ver­bands­ebe­ne den 26. Platz. „Die Damen der KV3“ konn­ten ihren Depot­wert sogar um 5.806,56 Euro stei­gern und erran­gen somit den ers­ten Platz in West­fa­len-Lip­pe. Hier win­ken noch­mal tol­le Geld­ge­win­ne und eine Fahrt zur Sie­ger­eh­rung nach Münster.

Vor­stands­mit­glied Alex­an­der Wil­ke und Plan­spiel Bör­se Lei­te­rin Ines Hes­ter gra­tu­lier­ten den Gewin­nern: „Die schwie­ri­ge Bör­sen­si­tua­ti­on in die­sem Jahr for­der­te von den Teil­neh­mern eini­ges ab. So waren die Teams auf spie­le­ri­sche Art gezwun­gen, sich inten­siv mit der Bör­se, den wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hän­gen, aber auch den aktu­el­len poli­ti­schen Ereig­nis­sen zu beschäftigen.“

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