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Ent­wick­lung des Wirt­schafts­we­ge­kon­zepts: Stadt Sun­dern wünscht sich wei­ter Bürgerbeteiligung

Sun­dern. Im ver­gan­ge­nen Jahr hat die Stadt Sun­dern ein Wirt­schafts­we­ge­kon­zept in Auf­trag gege­ben, das durch die Mit­ar­beit der Sun­derner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger rea­li­siert und am 12. Novem­ber 2020 der Stadt offi­zi­ell über­ge­ben wer­den konn­te. Um die Bür­ger auch zukünf­tig an dem Kon­zept betei­li­gen zu kön­nen, hat sich die Stadt Sun­dern ent­schie­den, das aus dem letz­ten Jahr bereits bekann­te Online­por­tal der Fir­ma Ge-Komm GmbH unter der Adres­se www.wirtschaftswegekonzept.deund dem Pro­jekt Zugang Sun­dern wei­ter­hin zur Ver­fü­gung zu stel­len. Nach einer ein­ma­li­gen Regis­trie­rung kann sich somit jede Inter­es­sier­te wei­ter­hin in der Kar­ten­an­sicht die Bewer­tung der Wirt­schafts­we­ge im Ist- und Soll-Kon­zept anschauen.

Bür­ger­be­tei­li­gung bei der Ent­wick­lung des Wirtschaftswegenetzes

Die Stadt Sun­dern erhofft sich auf die­se Wei­se wei­ter­hin eine rege Bür­ger­be­tei­li­gung bei der Ent­wick­lung des Wirt­schafts­we­ge­net­zes und möch­te vor allem den Bür­gern, die sich im letz­ten Jahr nicht betei­li­gen konn­ten, eine Mög­lich­keit bie­ten, dies nun nach­zu­ho­len. Über das vor­han­de­ne Kom­men­tar­feld kön­nen bis zum 15.10.2021 Vor­schlä­ge zu den Wirt­schafts­we­gen ein­ge­reicht wer­den. Die ein­ge­gan­ge­nen Kom­men­ta­re wer­den dann im Anschluss auf ihre Plau­si­bi­li­tät über­prüft und je nach Mög­lich­keit ent­spre­chend in das bestehen­de Wirt­schafts­we­ge­kon­zept der Stadt Sun­dern eingearbeitet.

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2 Antworten

  1. Es wäre wün­schens­wert die Eigen­tü­mer der Wege bei der Kon­zep­tio­nie­rung ein­zu­bin­den bzw. zunächst erst ein­mal deren Erlaub­nis einzuholen.

  2. Es wer­den wohl die meis­ten Wald­ei­gen­tü­mer nicht in der Lage sein, zum Wege­bau aus eige­nen Mit­teln etwas bei­zu­tra­gen. Auf die­se kom­men in den nächs­ten Jah­ren gigan­ti­sche Inves­ti­tio­nen für die Auf­fors­tun­gen zu, für die augen­blick­lich gera­de die Ein­nah­men fast kom­plett weg­bre­chen. Das heißt auf deutsch: Wald­bau­ern ste­hen ohne­hin vor dem Ruin ihrer Exis­tenz. Da haben sie für Wege­bau kei­nen Cent übrig.

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