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Enkel­trick 2.0 – Poli­zei rät zur Vor­sicht bei Whats­App-Nach­rich­ten von unbe­kann­ten Nummern

Hochsauerlandkreis/Meschede. Am Don­ners­tag mel­de­te sich eine 60-jäh­ri­ge Frau bei der Poli­zei und mach­te Anga­ben zu einem Betrug. Am Mitt­woch ist sie von einer ihr unbe­kann­ten Num­mer über einen Mess­an­ger-Dienst ange­schrie­ben wor­den. Ihr wur­de erzählt, dass es sich bei der Num­mer um die neue Erreich­bar­keit ihres Soh­nes han­deln wür­de. Anschlie­ßend schil­der­te der angeb­li­che Sohn, dass er Geld benö­ti­ge, um diver­se Rech­nun­gen zu beglei­chen. Die Dame über­wies dar­auf­hin einen nied­ri­gen vier­stel­li­gen Betrag auf ein ihr unbe­kann­tes Konto.

Enkel­trick 2.0

Immer mehr Fäl­le des soge­nann­ten „Enkel­trick 2.0“ wer­den bekannt. Wie so oft über­wei­sen die Opfer das gefor­der­te Geld im Glau­ben dar­an, mit dem eige­nen Kind oder Enkel zu kom­mu­ni­zie­ren. Die Poli­zei rät daher, bei Whats­App-Nach­rich­ten von unbe­kann­ten Num­mer beson­ders miss­trau­isch zu sein.

So schüt­zen Sie sich vor Betrügern:

  • Wenn Sie von Ihnen bekann­ten Per­so­nen unter einer unbe­kann­ten Num­mer kon­tak­tiert wer­den, spei­chern Sie die Num­mer nicht auto­ma­tisch ab.
  • Fra­gen Sie bei der Ihnen bekann­ten Per­son unter der alten Num­mer nach.
  • Geld­über­wei­sun­gen soll­ten vor­her immer miss­trau­isch machen und über­prüft werden.
  • Ach­ten Sie auf die Sicher­heits­ein­stel­lun­gen Ihres ver­wen­de­ten Nachrichtendienstes.

 

 

 

 

 

(Quel­le: Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hochsauerlandkreis)
(Vor­schau­bild: Poli­zei; oe)

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