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Enga­gier­te Bür­ger möch­ten Kin­der- und Jugend­par­la­ment in der Stadt

Arns­berg. In einer Bür­ger­an­re­gung nach § 24 GO NRW haben zehn jun­ge enga­gier­te Arns­ber­ger Bür­ge­rIn­nen die Ein­füh­rung eines Kin­der- und Jugend­par­la­ments in der Stadt Arns­berg ange­regt. Eini­ge Ver­tre­ter der Initia­ti­ve und Bür­ger­meis­ter Bitt­ner kamen am 15. Janu­ar zusam­men, um die Anre­gung zu über­rei­chen und die Idee vor­zu­stel­len. Der Vor­schlag ent­stand in locke­rer Run­de und alle Akteu­re spra­chen sich sofort für eine schnel­le Ein­brin­gung aus.

Vor­schlag in locke­rer Run­de ent­stan­den

Achim Nie­mand, Leh­rer am Franz-Stock-Gym­na­si­um in Arns­berg, hat sich feder­füh­rend um die inhalt­li­che Erar­bei­tung geküm­mert. „Die Ein­rich­tung eines Kin­der- und Jugend­par­la­ments ist vor dem Hin­ter­grund des sicht­ba­ren poli­ti­schen Enga­ge­ments der Jugend nicht nur zeit­ge­mäß, son­dern auch ein wich­ti­ger Impuls zur Stär­kung der Demo­kra­tie ins­ge­samt. Dazu kön­nen wir in Arns­berg einen wich­ti­gen Bei­trag leis­ten“, so Nie­mand.

Zehn enga­gier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger­über­reich­ten jetzt die Initia­ti­ve für ein Kin­der- und Jugend­par­la­ment an Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner. Foto: pri­vat

Auch das jüngs­te Rats­mit­glied der Stadt Arns­berg, Dani­el Wag­ner, gehört zu den Unter­zeich­nern der Initia­ti­ve: „Die Ein­füh­rung eines Kin­der- und Jugend­par­la­ments haben wir bewusst nicht über die übli­chen poli­ti­schen Wege ein­ge­bracht, da es sich für uns um ein wich­ti­ges über­par­tei­li­ches The­ma han­delt.“

Ein wich­ti­ges über­par­tei­li­ches The­ma

Bür­ger­meis­ter Bitt­ner freut sich über die Initia­ti­ve der Grup­pe: „Es ist toll zu sehen, dass jun­ge Men­schen Inter­es­se an der Ent­wick­lung unse­rer Stadt haben. Wir wol­len Jugend­li­chen bei unse­ren Ent­schei­dun­gen mehr Gehör ver­schaf­fen – daher begrü­ße und unter­stüt­ze ich gern ein Mehr an Par­ti­zi­pa­ti­on für Kin­der und Jugend­li­che. Die Anre­gung ist als Initi­al­zün­dung gemeint – und genau so grei­fe ich den Vor­schlag auch auf. Jetzt wird der Vor­schlag poli­tisch ein­ge­bracht und hier muss zunächst über die Idee bera­ten wer­den. Anschlie­ßend kön­nen wir die Anre­gung ggf. aus­ge­stal­ten. Dann müss­ten wir uns Gedan­ken machen, ins­be­son­de­re wie wir „jung und alt gemein­sam“ den­ken und berück­sich­ti­gen kön­nen.“

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