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Ein­stim­mi­ges Votum für Fuß- und Rad­weg zum Sport­platz Bachum

(Foto: Poli­zei)

Bachum. In sei­ner jüngs­ten Sit­zung fass­te der Bezirks­aus­schuss Voß­win­kel-Bachum auf Antrag der SPD-Mit­glie­der ein­stim­mig den Beschluss, die Stadt­ver­wal­tung möge die Pla­nun­gen für einen Fuß- und Rad­weg zum Sport­platz Bachum erneut auf­grei­fen und nach heu­ti­gem tech­ni­schen Stand und aktu­el­len För­der­pro­gram­men über­prü­fen. Die­ser Fuß- und Rad­weg soll nach Wil­len der SPD-Frak­ti­on auch in die aktu­el­len Haus­halts­be­ra­tun­gen der Stadt ein­ge­bracht wer­den.

In sei­ner Begrün­dung erläu­ter­te der Antrag­stel­ler Dr.-Ing. Bernd Wuschan­sky: „Beim Bür­ger­spa­zier­gang mit Bür­ger­meis­ter Ralf-Paul Bitt­ner in Bachum am 22. März 2019 wur­de der Bau eines Bür­ger­stei­ges bzw. eine Rad­we­ge­ver­bin­dung zwi­schen dem Orts­aus­gang Bachum (Rich­tung Drei­hau­sen) und Sport­platz Bachum ange­regt. Die­sen über­aus ver­ständ­li­chen Wunsch nach einem Bür­ger­fuß- und ‑rad­weg gibt es seit min­des­tens 20 Jah­ren – eigent­lich seit der Fer­tig­stel­lung des Sport­plat­zes. Die jet­zi­ge Ver­kehrs­si­tua­ti­on ist für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer, die als Besu­cher oder Akti­ve zum Sport­platz an der außer­ört­li­chen Nehei­mer Stra­ße unter­wegs sind, höchst gefähr­lich. Die­se Stra­ße, die lang und schmal durch ein Wald­stück führt und ohne irgend­ei­nen Schutz für Fuß­gän­ger und Rad­fah­rer ist, lädt zum Schnell­fah­ren ein. Ins­be­son­de­re die klei­nen und jugend­li­chen Fuß­bal­ler/-innen sind auf ihrem Weg zum Trai­ning oder Spiel – vor allem bei Näs­se und Dun­kel­heit – stark gefähr­det. Mit Antrag vom 17. Janu­ar 2001 wur­de die­se For­de­rung bereits vom Bezirks­aus­schuss­mit­glied Mat­thi­as Gie­se erho­ben. Mit Vor­la­ge 6/2001/108/4.3 wur­de der Weg im Jahr 2001 „in das mit­tel- bis lang­fris­tig aus­ge­rich­te­te Bau­pro­gramm zurück­ge­stellt“. Der Bezirks­aus­schuss soll­te die For­de­rung und Not­wen­dig­keit nach einem Fuß- und Rad­weg ent­lang der Stra­ße noch­mals bekräf­ti­gen. Die Pla­nung soll­te erneut auf­ge­grif­fen und nach heu­ti­gem tech­ni­schen Stand und aktu­el­len För­de­rungs­pro­gram­men neu über­prüft wer­den.“

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