So sind alle Beteiligten auch gespannt, wie das neue A bei den Bürgern ankommt. Hans-Josef Vogel jedenfalls findet es „ausgezeichnet gelungen“. Bei der Stadt Arnsberg hat es bereits am Donnerstag nachmittag das kleine rote a mit den beiden Wellen ersetzt. Dieses Zeichen sei in vielfach abgewandelter Form in den einzelnen Ortsteilen wieder aufgetaucht und stehe einfach nicht mehr für die Gesamtstadt, sagte Vogel. Das neue A soll mit seinen 15 Farben, die die Stadtteile darstellen sollen und im Grund aus den Stadtfarben abgeleitet sind, die Dimension Arnsbergs als Stadt mit vielen Mitten symbolisieren. Die kubistische Gestaltung mit dem 3 D‑Effekt soll für die Zukunft aber auch vielfältige Abwandlungen ermöglichen- farblich, aber auch thenembezogen. Die Werbegemeinschaften werden das „A“ künftig neben ihren eigenen ortsteiltypischen Symbolen benutzen, die erhalten bleiben. Das „A“ soll aber auch für Arnsberg als Regierunngs‑, Forst‑, Sport‑, Justiz- und Gesundheitsstadt zum Einsatz kommen. Die Nutzung steht jedem und allen in Arnsberg offen, wenn sie sich an wenige Grundregeln – z. B. keine Abwandlungen – halten. Hans-Josef Vogel stellt sich eine Wirkung wie bei den Symbolen von Henkel, Dr. Oetker oder Langnese vor, die jeder kennt. Oder, wie es Heinz Hahn formulierte: „Das Logo sehen, sagen, das ist Arnsberg und Wohlgefühl bekommen!“
