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Dringender Appell der Stadt Arnsberg: Zünden von Feuerwerk an Silvester unterlassen

Arns­berg. Kein Feu­er­werk an Sil­ves­ter und Kon­takt­be­schrän­kun­gen beach­ten – die Stadt Arns­berg appel­liert für den dies­jäh­ri­gen Jah­res­wech­sel erneut inten­siv an das Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein der Bürger*innen.

Verkaufsverbot für Raketen und Böller um Notaufnahmen zu entlasten

Pyro­tech­nik wie Rake­ten und Böl­ler dür­fen auch in die­sem Jahr nicht zu Sil­ves­ter ver­kauft wer­den. So soll eine zusätz­li­che Belas­tung der Kran­ken­häu­ser, die vie­ler­orts durch die Coro­na-Pan­de­mie am Limit arbei­ten, ver­mie­den wer­den. Denn an Sil­ves­ter kommt es in Deutsch­land jedes Jahr zu zahl­rei­chen Ver­let­zun­gen und Unfäl­len, die in den Not­auf­nah­men der Kran­ken­häu­ser behan­delt wer­den müssen.

Appell bereits gekaufte Böller nicht zu verwenden

„Nach­dem Bund und Län­der erneut gemein­schaft­lich fest­ge­legt haben, dass Pyro­tech­nik vor Sil­ves­ter nicht ver­kauft wer­den darf, ist auch unse­re Bot­schaft in Arns­berg klar und deut­lich: Bit­te unter­stüt­zen Sie die bun­des­weit beschlos­se­nen Maß­nah­men und unter­las­sen Sie zu Sil­ves­ter das Zün­den von Feu­er­werk – auch wenn die­ses mög­li­cher­wei­se bereits erwor­ben wur­de – und hal­ten Sie sich bit­te an die gel­ten­den Regeln“, appel­liert der Stab für außer­ge­wöhn­li­che Ereig­nis­se (SAE) der Stadt Arnsberg.

„Vor dem Hin­ter­grund der der­zei­ti­gen enor­men Belas­tung des Gesund­heits­sys­tems müs­sen wir die Kran­ken­häu­ser vor jeder Zusatz­be­las­tung schüt­zen“, so Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner. Denn das Coro­na­vi­rus macht auch vor dem Jah­res­wech­sel nicht halt – die Kapa­zi­tä­ten der Kran­ken­häu­ser wer­den somit nach wie vor dring­lich für die Behand­lung von mit dem Coro­na­vi­rus infi­zier­ten Men­schen benötigt.

Kontaktbeschränkungen beachten

Die Stadt Arns­berg rät somit allen Bürger*innen grund­sätz­lich dring­lich vom Zün­den von Sil­ves­ter­feu­er­werk ab und den Jah­res­wech­sel im klei­ne­ren ruhi­ge­ren Krei­se zu bege­hen. Dazu macht die aktu­el­le Coro­na­schutz­ver­ord­nung NRW kla­re Vor­ga­ben für pri­va­te Tref­fen: Unge­impf­te Per­so­nen dür­fen sich über den eige­nen Haus­stand hin­aus – auch im pri­va­ten Raum – ledig­lich mit zwei wei­te­ren Per­so­nen tref­fen. Für Geimpf­te und Immu­ni­sier­te gilt bei Zusam­men­künf­ten die erlaub­te Höchst­zahl von zehn Per­so­nen (über den eige­nen Haus­stand hin­aus). Kin­der unter 14 Jah­ren wer­den bei den zuvor genann­ten Rege­lun­gen nicht mitgezählt.

„Bit­te den­ken Sie an Ihre Mit­men­schen, den­ken Sie an die All­ge­mein­heit. Die aktu­el­le, sehr belas­ten­de Situa­ti­on kann sich nur ver­bes­sern, wenn nicht jeder auf sich, son­dern mehr auf sei­nen Nächs­ten schaut“, beto­nen die Mit­glie­der des SAE der Stadt Arnsberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

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