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Drei Schachbretter für den FC Neheim Erlenbruch

Petra Schmitz-Her­mes (l.) von der Bür­ger­Stif­tung und Anna Lena Brandt vom Stadt­sport­bund über­reich­ten ein sym­bo­lisch ein Schach­brett an Yous­sef Ahmad vom FC Erlen­bruch. (Foto: Bür­ger­Stif­tung Arnsberg)

Arnsberg/Neheim. Eigent­lich sind die Mit­glie­der des FC Neheim Erlen­bruch auf dem Fuß­ball­platz zu fin­den. Doch seit Kur­zem trai­nie­ren sie beim Schach­spie­len auch ihre „grau­en Zel­len“. Nach­dem der Stadt­sport­ver­band Arns­berg bereits drei Schach­bret­ter und die dazu­ge­hö­ren­den Schach­uh­ren für den Ver­ein ange­schafft hat, kön­nen mit Unter­stüt­zung der Bür­ger­Stif­tung Arns­berg drei wei­te­re Schach­bret­ter für ins­ge­samt 320 Euro erwor­ben werden.

Jugendliche für Schachsport begeistern

Der Ver­ein mit Mit­glie­dern aus 34 Natio­nen spricht mit sei­nem Schach­an­ge­bot alle Alters­grup­pen an, insbesondere
aber sei­ne Jugend­li­chen. Bis­her zäh­len zur Schach­s­port­grup­pe schon sechs jun­ge Men­schen, die regel­mä­ßig vor Ort gegen­ein­an­der spie­len. Zudem tre­ten sie – der­zeit digi­tal – gegen Schachspieler*innen aus ande­ren Ver­ei­nen an. Der FC Erlen­bruch hofft, wei­te­re Schach­freun­de für die Grup­pe zu gewin­nen, und hat dar­über hin­aus einen gro­ßen Traum: Schon im kom­men­den Som­mer soll der neue Kunst­ra­sen­platz fer­tig­ge­stellt sein.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Bür­ger­Stif­tung Arnsberg)

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