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Die Geschichte des Lattenberges in Wort und Bild

His­to­ri­sche Post­kar­te vom Lattenberg.

Oeven­trop. Vie­le Wege füh­ren bekannt­lich nach Rom. Für die Men­schen aus Oeven­trop und den umlie­gen­den Orten füh­ren eben­so vie­le Wege zum Lat­ten­berg, jener Wald­sied­lung am Plack­weg auf dem Kamm des Arns­ber­ger Wal­des. Gemeint ist meist das „Wald­gast­haus Schür­mann“, Mit­tel­punkt der seit mehr als 150 Jah­ren exis­tie­ren­den Ansied­lung. Für jede Gene­ra­ti­on ist bis heu­te das Gast­haus Ziel som­mer­li­cher Wan­de­run­gen und Spa­zier­gän­ge. Fern­wan­de­rer und Auto­tou­ris­ten machen hier oben Rast.

AK Ortsgeschichte lädt zum Vortrag ein

Der Hirsch­ber­ger Hei­mat­for­scher Franz-Josef Gröb­ling­hoff hat in zahl­rei­chen Archi­ven vie­le Jah­re lang geforscht und die Sied­lungs­ge­schich­te des Lat­ten­ber­ges und das Leben sei­ner Bewoh­ner in Doku­men­ten, Bil­dern und Geschich­ten zusam­men­ge­fasst. Der Arbeits­kreis Orts­ge­schich­te Oeven­trop (AKO) lädt für Sonn­tag, 4. März, um 17 Uhr zu einem Vor­trag des Autors in die Aula der Grund­schu­le Din­sche­de ein. Die expo­nier­te Lage die­ser klei­nen Ansied­lung stellt die Bewoh­ner bis heu­te vor beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen. Davon weiß Franz-Josef Gröb­ling­hoff, neben den geschicht­li­chen Fak­ten, anschau­lich in Geschich­ten und Anek­do­ten zu berich­ten. Ein Wort-Bild Vor­trag, der auch für ein jun­ges Publi­kum inter­es­sant ist. Der Ein­tritt ist frei, Geträn­ke wer­den in der Pau­se angeboten.

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