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Diakonie informiert über individuelle Vorsorgemöglichkeiten

Arns­berg. Jeder Mensch kann plötz­lich in die Situa­ti­on kom­men, wegen einer Krank­heit oder nach einem Unfall nicht mehr für sich selbst ent­schei­den zu kön­nen. Doch wie kön­nen Betrof­fe­ne in sol­chen Situa­tio­nen sicher­stel­len, dass ihre Wün­sche wei­ter­hin beach­tet wer­den? Wel­che Bedeu­tung haben eine Pati­en­ten­ver­fü­gung oder eine Vor­sor­ge­voll­macht? Um die­se und wei­te­re Fra­gen geht es bei einer Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung in Arns­berg, zu der die Dia­ko­nie Ruhr-Hell­weg am Don­ners­tag, 6. Juni, herz­lich einlädt.

Sarah Her­mes und Katha­ri­na Han­ses vom Betreu­ungs­ver­ein der Dia­ko­nie machen deut­lich, wie wich­tig es ist, dass man sei­ne Behand­lung früh­zei­tig ent­we­der schrift­lich fest­hält oder sich bei die­sen Ent­schei­dun­gen von einer ver­trau­ten Per­son ver­tre­ten lässt. Zudem geben sie Tipps, was man bei der indi­vi­du­el­len Vor­sor­ge beach­ten soll­te. Im Anschluss haben die Zuhö­re­rin­nen und Zuhö­rer noch Gele­gen­heit, Fra­gen zu stellen.

Der Vor­trag fin­det am 6. Juni  um 18.30 Uhr bei der Dia­ko­nie, Zu den Werk­stät­ten 15, in Arns­berg statt. Gäs­te sind herz­lich will­kom­men. Der Ein­tritt ist frei. Zur bes­se­ren Pla­nung wird um eine vor­he­ri­ge Anmel­dung bis zum 3. Juni unter Tele­fon 02931 939858–20 oder per E‑Mail an shermes@diakonie-ruhr-hellweg.de gebeten.

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Dia­ko­nie Ruhr-Hellweg)

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