Deutsch-französisches Komitee-Treffen am Geburtsort von Franz Stock

Beim dies­jäh­ri­gen Tref­fen der deut­schen und fran­zö­si­schen Franz-Stock-Komi­tees in Soest stan­den die Wei­ter­ent­wick­lung des Eltern­hau­ses von Franz Stock, die Zukunft des Sta­chel­draht­se­mi­nars sowie aktu­el­le poli­ti­sche Ereig­nis­se im Zei­chen der deutsch-fran­zö­si­schen Ver­stän­di­gung im Mit­tel­punkt. (Foto: FSK)

Arnsberg/Neheim. In zeit­li­cher Nähe zum Euro­pa­tag und dem Gedenk­tag zum Kriegs­en­de (8. und 9. Mai) fand das dies­jäh­ri­ge Tref­fen der Vor­stän­de des fran­zö­si­schen (AFS) und des deut­schen (FSK) Franz-Stock-Komi­tees statt. Nach­dem die ver­gan­ge­nen Tref­fen an Wir­kungs­stät­ten bedeu­ten­der Euro­pa­po­li­ti­ker abge­hal­ten wur­den – etwa in Metz (Robert Schu­man), Rhön­dorf (Kon­rad Ade­nau­er) und Colom­bey-les-Deux-Égli­ses (Charles de Gaul­le) – traf man sich dies­mal in Soest, dem Geburts­ort eines wei­te­ren Brü­cken­bau­ers der deutsch-fran­zö­si­schen Ver­stän­di­gung: Franz Stock.

Im Mit­tel­punkt des Tref­fens stan­den fol­gen­de Themen:

Den Abschluss des Tref­fens bil­de­te ein gemein­sa­mer Besuch der fran­zö­si­schen Kapel­le in Soest.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: FSK)

Beitrag teilen