Das große Lob des ehrenamtlichen Denkmalschutzes

Für die NRW-Stif­tung, die Initia­to­rin der Wan­der­aus­stel­lung, war Regio­nal­bot­schaf­ter Johan­nes Hib­beln vor Ort und hat­te nicht nur Kom­pli­men­te mit­ge­bracht, son­dern auch die Ankün­di­gung, das die NRW-Stif­tung die Restau­rie­rung der alten Syn­ago­ge in Neheim mit 24.000 Euro unter­stüt­zen wer­de. Die Stif­tung hat­te sich zuvor in Arns­berg bereits finan­zi­ell bei der Restau­rie­rung des Ehm­sen­denk­mals und bei der Siche­rung der Rui­ne der Rüden­burg enga­giert. Er zeig­te sich beein­druckt vom Enga­ge­ment so vie­ler Grup­pen in Arns­berg und sag­te, dass er sich in die­ser Stadt kei­ne all­zu gro­ßen Sor­gen um die Zukunft der Denk­mal­pfle­ge zu machen brau­che. Er erin­ner­te auch dar­an, dass es immer neben der Erhal­tung eines Denk­mals auch um eine zeit­ge­mä­ße Nut­zung gehe, etwa als Hei­mat­haus oder Muse­um. Und er ver­sprach allen betei­lig­ten auch einen kon­kre­ten Nut­zen für die Zukunft. Mit den gewon­ne­nen Erfah­run­gen wer­de die NRW-Stif­tung eine Bro­schü­re her­aus­ge­ben, die in der Denk­mal­pfle­ge enga­gier­ten Ver­ei­nen Pra­xis­tipps geben wer­de – von Ver­si­che­run­gen über För­der­mog­lich­kei­ten und Zustän­dig­kei­ten bis zu Inven­ta­ri­sie­rung und Doku­men­ta­ti­on. Und nicht zuletzt ein Weg­wei­ser durch die sper­ri­gen Begrif­fe und Struk­tu­ren der Behörden.

Elf Vereine machen mit

In Arns­berg betei­li­gen sich die fol­gen­den Ver­ei­ne mit eige­nen Expo­na­ten, Fil­men und Aktio­nen an der Ausstellung:

Das Rahmenprogramm bis zum 18. Mai

 
 
 

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