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Das gab es noch nie: Orgel und Gitar­re in Klos­ter Brun­nen

Matthias Brakel mit seiner Gitarre. (Foto: Veranstalter)

Mat­thi­as Bra­kel mit sei­ner Gitar­re. (Foto: Ver­an­stal­ter)

Klos­ter Brun­nen. Ein beson­de­rer musi­ka­li­scher Lecker­bis­sen erwar­tet die Kon­zert­be­su­cher am zwei­ten Advents­sonn­tag, 4. Dezem­ber 2016 um 17 Uhr in Klos­ter Brun­nen. Das gab es noch nie, eine Kom­bi­na­ti­on aus Orgel und Gitar­re, eine deli­ka­te Mischung in der groß­ar­ti­gen Akus­tik der alten Klos­ter­kir­che in der Homert.

Nehei­mer Mat­thi­as Bra­kel erst­mals zu Gast

Erst­ma­lig gas­tiert der an der Hoch­schu­le für Musik und dar­stel­len­de Kunst in Frank­furt am Main aus­ge­bil­de­te Musi­ker Mat­thi­as Bra­kel aus Neheim am Brun­nen. Er musi­ziert eben­so klas­sisch als Solist wie auch mit Orgel­be­glei­tung. Der Orgel­part liegt in den bewähr­ten Hän­den des Sun­derner Orga­nis­ten Wolf­gang Blo­me. Der Ein­tritt ist frei, eine Spen­de ist erwünscht.

Bewäh­rungs­pro­be für his­to­ri­sche Orgel

Im ers­ten Abschnitt des Kon­zer­tes erklin­gen Wer­ke von Dow­land, Sweelinck, Hän­del und Vival­di, also Musik aus Renais­sance und Barock. Im zwei­ten Teil sind moder­ne­re Bear­bei­tun­gen advent­li­cher Kom­po­si­tio­nen zu hören, auch eine Bewäh­rungs­pro­be für die his­to­ri­sche Orgel. In die­sem Jahr wur­de an deren Erbau­er Johann Georg From­me mehr­fach gedacht, der vor 200 Jah­ren in Soest ver­stor­ben ist. Der Freun­des­kreis Klos­ter Brun­nen hat orga­ni­siert, dass nach dem Kon­zert eine gemüt­li­che Ein­kehr im alten Klos­ter mög­lich ist.

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