Das besondere Kreuzweggebet in der Waldkirche

Sun­dern. Jetzt in der Fas­ten­zeit, auch öster­li­che Buß­zeit, wird wie­der über­all in den Kir­chen der Kreuz­weg gebe­tet. Er erin­nert an den Weg, den der zum Tode ver­ur­teil­te Jesus zu sei­ner Hin­rich­tungs­stät­te Gol­go­tha in Jeru­sa­lem gehen muss­te. Auch in der Wald­kir­che der „Spu­ren­su­cher“ gibt es einen Kreuz­weg, den die Kin­der sel­ber gemalt und im Wald­stück „Altes Sun­dern“ ange­bracht haben. Der Kreuz­weg endet mit der Grab­le­gung Jesus. Ein­drucks­voll haben dort die „Spu­ren­su­cher“ ihr „hei­li­ges Grab“ gestal­tet, das in der Kar­wo­che mit einem Stein ver­schlos­sen ist.

Kindgerecht gestalteter Kreuzweg

Wie in jedem Jahr, wol­len die „Spu­ren­su­cher“ auch in die­sem Jahr wie­der ihren eige­nen Kreuz­weg beten. In die­sem Jahr aller­dings in einer ande­ren, erwei­ter­ten Form. Det­lef Gal­le hat sich Gedan­ken gemacht und hat den Kreuz­weg kind­ge­recht im Gebet umge­setzt und ihn, extra für die­sen Got­tes­dienst, um eini­ge Sta­tio­nen erwei­tert. Ihm war es eine Her­zens­an­ge­le­gen­heit: „Ich möch­te den Got­tes­dienst­be­su­chern, haupt­säch­lich aber den Kin­dern, auf die­ser Art den Ein­gang in die „Hei­li­ge Woche“, die Kar­wo­che, anschau­lich dar­stel­len. Wir begin­nen somit nicht mit der Ver­ur­tei­lung durch Pila­tus, son­dern mit dem Ein­zug in Jeru­sa­lem, den Palmsonntag.“

Spurensucher freuen sich über viele Gäste

Zwei Ter­mi­ne sind für die­ses beson­de­re Kreuz­weg­ge­bet vorgesehen:

An bei­den Ter­mi­nen sind natür­lich alle inter­es­sier­ten Beter aus dem gesam­ten Pas­to­ra­len Raum Sun­dern ein­ge­la­den. „Wir Spu­ren­su­cher freu­en uns immer über vie­le Gäs­te, die mit uns gemein­sam unse­re Got­tes­diens­te in der Wald­kir­che fei­ern wollen.“

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