- Anzeige -

Coro­na-Virus: 79 Neu­in­fi­zier­te – Kei­ne Beschei­ni­gung für gene­se­ne COVID-Patienten

Hoch­sauer­land­kreis. Mit Stand von Diens­tag gibt es im Hoch­sauer­land­kreis kreis­weit 79 Neu­in­fi­zier­te. Die 7‑Ta­ges-Inzi­denz beträgt 167,1. Das Kreis­ge­sund­heits­amt teilt vor dem Hin­ter­grund der aktu­el­len Debat­te mit, dass weder das Gesund­heits­amt noch das Impf­zen­trum Beschei­ni­gun­gen für Gene­se­ne aus­stel­len, die nach der der­zeit gel­ten­den Coro­na-Schutz­ver­ord­nung des Lan­des NRW ein nega­ti­ves Test­ergeb­nis ersetzen.

Ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten für den Nachweis

Nach der Coro­na-Schutz­ver­ord­nung des Lan­des NRW kann der Nach­weis einer durch­ge­mach­ten Infek­ti­on durch ein ehe­mals posi­ti­ves Test­ergeb­nis erbracht wer­den. Das kön­nen u.a. ein PCR- oder ein PoC-PCR-Test sein. Zu beach­ten ist, dass der Test min­des­tens 28 Tage (Sicher­heits­gren­ze nach Infek­ti­on) sowie maxi­mal 6 Mona­te (nach­las­sen der Immu­ni­tät) alt sein darf.

Mög­lich ist auch der Nach­weis eines posi­ti­ven Test­ergeb­nis­ses wie zuvor beschrie­ben in Ver­bin­dung mit dem Nach­weis einer min­des­tens 14 Tage zurück­lie­gen­den Impf­stoff­do­sis gegen COVID-19. Soll­te das Test­ergeb­nis nicht oder nicht mehr vor­lie­gen, müss­ten sich Betrof­fe­ne direkt an die Abstrich­stel­le (z.B. Arzt, Kran­ken­haus) wen­den und sich dort den Nach­weis einholen.

Tei­len Sie die­sen Bei­trag oder unter­stüt­zen Sie unse­re jour­na­lis­ti­sche Arbeit via Paypal:

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

- Anzeige -
Anzeige
- Anzeige -

Kontakt zur Redaktion

redaktion@blickpunktASM.de