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Coro­na-Schnell­test am Kli­ni­kum für wer­den­de Väter – Gebur­ten wie­der miterleben

Hüsten/Kreis. Die Ent­wick­lung in der Coro­na-Pan­de­mie mit dem aktu­el­len Anstieg der Fall­zah­len ist zwar besorg­nis­er­re­gend, es gibt aber auch posi­ti­ve Ent­wick­lun­gen und Neue­run­gen: Seit weni­gen Tagen steht auf dem Markt ein Anti­gen-Schnell­test zur Ver­fü­gung, der – fach­lich kor­rek­te Durch­füh­rung vor­aus­ge­setzt – sehr schnel­le und aus­sa­ge­kräf­ti­ge Ergeb­nis­se ermög­licht. Ers­te Erfah­run­gen damit am Kli­ni­kum Hoch­sauer­land sind posi­tiv, teilt das Kli­ni­kum Hoch­sauer­land in einer Infor­ma­ti­on an die Pres­se mit.

Posi­ti­ve Erfah­run­gen am Klinikum

Die noch bestehen­den Ein­schrän­kun­gen für die Beglei­tung durch die wer­den­den Väter bei der Geburt und anschlie­ßend auf der Wochen­sta­ti­on waren wegen der Coro­na-Pan­de­mie unum­gäng­lich, wur­den aber immer als beson­ders belas­tend emp­fun­den. Dr. med. Nor­bert Peters, Chef­arzt der Geburts­hil­fe, freut sich daher beson­ders, dass die­se Ein­schrän­kung durch den Anti­gen-Schnell­test wie­der zum größ­ten Teil zurück­ge­nom­men wer­den kann.

Dr. Nor­bert Peters (Foto: Klinikum)

Ein­schrän­kun­gen zum Teil zurück genommen

Ab dem kom­men­den Mon­tag, 26. Okto­ber, gilt daher, dass Väter nach Durch­füh­rung des Schnell­tes­tes und einem nega­ti­ven Ergeb­nis des Tes­tes bei der Geburt dabei sein kön­nen. Dies gilt ins­be­son­de­re auch für Sec­tio-Gebur­ten (Kai­ser­schnitt), wo bis­her eine Beglei­tung durch den Vater nicht mög­lich war. Die Kos­ten für den Erst-Test im Rah­men der Geburt über­nimmt das Kli­ni­kum. Der Test wird im Karo­li­nen-Hos­pi­tal durch geschul­tes Per­so­nal vorgenommen.

Kli­ni­kum Hoch­sauer­land über­nimmt Test-Kosten

Anschlie­ßend ist ein Ver­bleib auf der Wochen­sta­ti­on (Fami­li­en­zim­mer) mög­lich, dies setzt aller­dings den unun­ter­bro­che­nen Ver­bleib vor­aus. Täg­li­che Besu­che von zuhau­se aus sind aber unver­än­dert auch wei­ter­hin nicht möglich.

Die­se Rege­lung gilt zunächst nur für wer­den­de Väter als Begleitpersonen.

(Quel­le: Kli­ni­kum Hochsauerland)

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