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Coro­na-Fall in der Arns­ber­ger Stadt­ver­wal­tung – Mehr Arbeits­plät­ze im mobi­len Arbeiten

Arns­berg. Im Arns­ber­ger Ver­wal­tungs­vor­stand gibt es einen bestä­tig­ten Coro­na-Fall. Betrof­fen ist der Ers­te Bei­geord­ne­te der Stadt Arns­berg, Stadt­käm­me­rer Peter Ban­nes. Er befin­det sich der­zeit in häus­li­cher Qua­ran­tä­ne und hält Bett­ru­he ein. Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner schick­te sei­nem direk­ten Stell­ver­tre­ter die bes­ten Gene­sungs­wün­sche, die er auch im Namen sei­ner Kolleg*innen aus der gesam­ten Stadt­ver­wal­tung über­mit­tel­te. Dar­über infor­miert die Pres­se­stel­le der Stadt Arnsberg.

Bür­ger­meis­ter schickt Genesungswünsche

Aus dem Krei­se von Peter Ban­nes sind inzwi­schen die weni­gen Kon­takt­per­so­nen ermit­telt und infor­miert wor­den. In Ein­zel­fäl­len lau­fen hier wei­te­re Coro­na-Tes­tun­gen. Ein ers­ter Test hat bereits ein nega­ti­ves Ergeb­nis erge­ben. Die kon­kre­ten Kon­takt­per­so­nen befin­den sich bis zu Bekannt­ga­be der  wei­te­ren – hof­fent­lich nega­ti­ven – Ergeb­nis­se in frei­wil­li­ger Qua­ran­tä­ne und kön­nen ihre anfal­len­den Arbei­ten im mobi­len Arbei­ten von zuhau­se wei­ter erledigen.

460 mobi­le Arbeits­plät­ze eingerichtet

Mit Blick auf die seit Mon­tag gel­ten­de neue Coro­na-Schutz­ver­ord­nung des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len hat die Stadt Arns­berg schon vor­her reagiert: Sämt­li­che Büros im Rat­haus wer­den nur noch von einer Per­son genutzt, wo arbeits­tech­nisch kei­ne Tren­nung mög­lich ist, hat die Stadt die hoch­wer­ti­gen „FFP2-Mas­ken“ zur Ver­fü­gung gestellt und das Tra­gen ver­pflich­tend gemacht. Dar­über hin­aus soll in allen Berei­chen, bei denen es mög­lich ist, noch stär­ker die von der Stadt Arns­berg gewähr­te Mög­lich­keit des mobi­len Arbei­tens genutzt wer­den. Über Tablet, Lap­top und Han­dy kön­nen der­zeit rund 460 Arbeits­plät­ze der Ver­wal­tung kurz­fris­tig ins mobi­le Arbei­ten ver­legt werden.

(Quel­le: Pres­se­stel­le Stadt Arnsberg)

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