
Arnsberg/Neheim. Mit einem Informationsstand in der Neheimer Fußgängerzone haben die Frauen in der CDU Arnsberg am Samstag, 7. März, über die Situation der Grimmeschule informiert. Gemeinsam mit Schülerinnen der Schule berichteten sie Passantinnen und Passanten über den aktuellen baulichen Zustand des Schulgebäudes.
Sanierungsbedarf sorgt weiter für Kritik
Nach Darstellung der CDU-Frauen besteht an der Grimmeschule weiterhin erheblicher Sanierungsbedarf. Marode Fenster, ein umfangreicher Renovierungsstau sowie Schäden an der Bausubstanz beeinträchtigten den Schulalltag von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften. Zudem habe es in der Vergangenheit mehrfach Änderungen bei den politischen Planungen gegeben – von Umzugsplänen über Neubauüberlegungen bis hin zu einem erneuten möglichen Umzug. Derzeit sei die Zukunft der Schule erneut offen.
Schülerinnen schildern ihre Perspektive
Auch Schülerinnen der Grimmeschule beteiligten sich an dem Informationsstand und schilderten ihre Sicht auf die Situation. Eine Schülerin betonte die Bedeutung guter Lernbedingungen: „Gemeinsam mit unseren Lehrern sind wir ein Team, wie eine große Familie, in der wir füreinander da sind und miteinander lernen und leben. Das geht am besten, wenn auch das Schulgebäude in einem guten Zustand ist und uns bei der Arbeit motiviert. Das wünschen wir uns für uns und unsere Lehrer heute, aber auch für alle Schüler, die nach uns die Grimmeschule besuchen werden.“
Appell an Politik und Verwaltung
Die CDU-Frauen fordern nach eigenen Angaben zügige Entscheidungen und konkrete Schritte zur Verbesserung der Situation. Ziel sei es, zeitnah bessere Lernbedingungen für die Schülerinnen und Schüler der Grimmeschule zu schaffen. Zugleich appellieren sie an die Verantwortlichen in Politik und Verwaltung, gemeinsam tragfähige Lösungen zu erarbeiten und notwendige Maßnahmen nicht weiter zu verzögern.
